Ein Leben für Sachsen: Zur Erinnerung an Maria Emanuel Markgraf von Meißen (1926-2012)

von Bert Wawrzinek

Ein Leben für Sachsen: Zur Erinnerung an Maria Emanuel Markgraf von Meißen (1926-2012)

Vor nunmehr zehn Jahren, am 23. Juli 2012, verstarb Maria Emanuel Markgraf von Meißen, Königsenkel und Wettiner Hauschef, im Alter von 86 Jahren im Schweizer Exil. Als die Nachricht Dresden erreichte, wußte man auch hier, daß ein Zeitalter unwideruflich zuende war, mischten sich Trauer und Dankbarkeit, mehr als drei Jahrzehnte an der Seite dieses faszinierenden Mannes gestanden zu haben. Jener blieb gegenwärtig und so vergeht kaum ein Tag, an dem nicht eine Erinnerung an den königlichen Herrn, ein Wort, eine Geste, ein Lächeln, freundlich herüberscheint. „Gerade so hätte es der Markgraf wohl auch gesagt“ – beschlossen Worte nicht selten einen Gedanken, ein Gespräch.

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Claus Schenk Graf von Stauffenberg: „Es lebe das heilige Deutschland!“

von Dr. Bodo Scheurig

Claus Schenk Graf von Stauffenberg: „Es lebe das heilige Deutschland!“

Es ist wahr: Stauffenberg war nicht Hitlers Gegner von Anfang an. Wie hätte er – 1933 ein 26jähriger Oberleutnant – durchschauen sollen, was Älteren und Erfahreneren verborgen blieb? Stauffenberg entstammte einer Schicht, die im Versailler Frieden und in Deutschlands innenpolitischer Zerrissenheit ein Unglück erblickte. Er mußte den verhießenen Wiederaufstieg des Reiches und – nach der Ohnmacht des 100 000-Mann-Heeres – eine Armee begrüßen, die wiederum imstande war, das eigene Land zu verteidigen. Die „nationale Revolution“ zog auch ihn in ihren Bann. Er hatte der Weimarer Republik mit der Loyalität gedient, die ihm der ernstgenommene Eid auferlegte. Aber als sie – nicht durch seine Schuld – ruhmlos zusammenbrach, ließ er sie ohne Kummer dahinfahren. Er war kein Nationalsozialist im Sinne der Partei, doch national und sozial gesinnt. Das unterband jeden Widerstand, den er damals nicht einmal als Ranghöherer hätte leisten können. Zeitgeist in einer Konsequenz aus dem Ersten Weltkrieg prägte.

Mit alledem gewährte Stauffenberg Hitler Kredite. Selbst am 30. Juni 1934 platzte für ihn nur eine Eiterbeule. Daß sich die Reichswehr, welche die Ermordung zweier Generale hinnahm, heillos verstrickte, schon weil sie bei hemmungslosen Verbrechen Schmiere stand, erkannte er nicht. Vorbehaltlos auf seiten der Reichswehr, die Ernst Röhm in ein Milizheer umwandeln wollte, glaubte er, mit der erschossenen SA-Führerschaft sei die zweite Revolution, brauner Bolschewismus besiegt. Um so mehr empfand er die sogenannte „Kristallnacht“ als Schandfleck der eigenen Nation. Weder Pro- noch Antisemit, sah er in Juden Menschen und – bei Verdiensten – herausragende Staatsbürger. Er befaßte sich, 1938, mit den Erhebungsplänen seines Vorfahren Gneisenau, aber Stauffenbergs innere Betroffenheit überdeckten Hitlers Erfolge. Die Allgemeine Wehrpflicht und Rückkehr der Saar, das Einrücken ins Rheinland, den „Anschluß“ Österreichs und der Sudetengebiete mußte insbesondere der Soldat bewundern. Unwahrscheinlich, daß Stauffenberg – angesichts derartiger Triumphe – Realitätsverluste des Diktators gewahrte. Nie neigte gerade er dazu, Hitler, „den Beweger“, zu verkleinern. Sein überliefertes Wort, „der Narr“ riskiere Krieg, Wort im Schatten wachsender Spannungen, ist kein Einwand.

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Aloha Heja He – Achim Reichel, eine deutsche Rocklegende

von Gerald Haertel

Aloha Heja He – Achim Reichel, eine deutsche Rocklegende

Mint + Die alternative Scheibenschau

In dieser Rubrik werden Tonträger sowohl aus meiner eigenen, umfangreichen Schallplattensammlung als auch Neuerscheinungen vorgestellt.

Die in der Überschrift verwandte Bezeichnung „Mint“ stammt aus dem Englischen und ist international unter Sammlern ein anerkanntes Qualitäts- und Gütesiegel

zum Zustand der Platte und der dazugehörigen Hülle bzw. Verpackung. Wenn Sie hinter einem Angebot die Bemerkung m/m lesen, dann können Sie davon ausgehen, dass der angegebene Titel im einwandfreien Zustand ist. Mit einem angehängten Minus- oder Pluszeichen lässt sich das Ganze noch ein wenig ausdifferenzieren.

Wenn ich, lieber Leser, Scheiben älteren Datums vorstelle, empfehle ich, falls sie den Titel käuflich erwerben wollen, vorher ein wenig im Netz zu recherchieren. Meist findet man ihn für schmales Geld im oft sehr guten Zustand. Bei Neuheiten empfiehlt es sich sowieso, ein halbes Jahr zu warten, dann purzeln die Preise wie von selbst. Die Veröffentlichungsflut lässt aus ökonomischen Gründen gar nichts anderes zu.

Achim Reichel, 2017

Aloha Heja He – Achim Reichel, eine deutsche Rocklegende

Was für eine Zahl: 62 Jahre währt nun die Karriere von Achim Reichel bereits. 1960 gründete er mit 16 Jahren seine Beatband „The Rattles“, die damals als deutsches Pendant zu den englischen „Beatles“ gehandelt wurde. In den 70er Jahren wandte er sich immer mehr dem deutsch-sprachigen Gesang zu, neben Seemannsliedern entdeckte er für sich auch immer wieder die klassische deutsche Lyrik. Auf seiner LP „Regenballade“ vertonte er 1978 etwa Texte von Theodor Fontane, Johann Wolfgang Goethe, Ina Seidel oder Else-Lasker Schüler glaubwürdig ins Rock-Idiom. Es gab sogar Deutsch-Lehrer, die das bekannte „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ in der rockigen Version von Achim Reichel ihren Schülern näherbrachten.

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Wirtschaftskollaps oder Klimatod? – Auswege aus einem gefährlichen Dilemma

von Dr. Jens Woitas

Wirtschaftskollaps oder Klimatod? – Auswege aus einem gefährlichen Dilemma

Die Stimmung der systemkritischen Opposition in Deutschland ist in diesen Tagen von einem berechtigten Entsetzen über eine Regierungspolitik geprägt, die angesichts eines vorhersagbaren wirtschaftlichen Zusammenbruchs praktisch nichts unternimmt, um die verhängnisvollen Entwicklungen noch aufzuhalten. Zum ersten Male seit der unmittelbaren Nachkriegszeit wird der kommende Winter zu einer existenziellen Bedrohung. Die Befriedigung des elementar menschlichen Bedürfnisses nach Wärme und Nahrung kann nicht mehr als sichere Erwartung angenommen werden. Selbst wenn an diesen Stellen vielleicht noch Abhilfe geschaffen werden kann, droht trotzdem ein durch Energiemangel erzwungener Stillstand der deutschen Industrie, was gleichbedeutend mit einer dramatischen Wirtschaftskrise wäre, die vielleicht noch jene der frühen 1930er Jahre übertreffen könnte.

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Für die Freiheit der Kunst – von Je t’aime… bis Layla

von Hanno Borchert

Für die Freiheit der Kunst – von Je t’aime… bis Layla

Vor 53 Jahren erschien das (vermeintliche) Skandal-Lied schlechthin, das schnell zum weltberühmten Song avancierte und damals die Hitparaden stürmte: „JE T’AIME … MOI NON PLUS“ von Serge Gainsbourg und Jane Birkin.

Viele Radiosender boykottierten damals das Lied, wie beispielsweise die BBC in England oder „Radio Vatikan“. Man sprach vom „vertonten Orgasmus“ und insbesondere die damals noch gesellschaftsrelevanten bigotten bürgerlichen Konservativen bekamen schon bei der Erwähnung des Songs Schnappatmung und Pickel im Gesicht. Auch viele deutsche Radiostationen weigerten sich, das „Sexgeflüster“ über den Äther zu bringen. Gut, daß es da Radio Luxemburg gab, der bald als „fortschrittlicher“ Sender galt und mit „JE T’AIME“ keine Probleme hatte.

Für uns, die wir noch Kinder waren und etwas später so in die Pubertät rutschten, war der Song natürlich eine Offenbarung und Aufklärung zugleich: So also hörte sich «Liebemachen» an. Und vor dem inneren Auge spielten sich so allerhand wilde Phantasien ab. …

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Der Ukrainekrieg und die bundesrepublikanische Schafherde

von Dr. Winfried Knörzer

Der Ukrainekrieg und die bundesrepublikanische Schafherde

In seltener Einmütigkeit erklären sich lagerübergreifend alle Bundesrepublikaner mit der Ukraine solidarisch. So gut wie niemand ergreift Partei für Rußland. Zwar bringen einige Verständnis für Putins Lage auf, sich der westlicherseits betriebenen Einkreisungspolitik zu entziehen, aber seinen Entschluß zum Einmarsch in die Ukraine billigen sie nicht. Frühere Kriege tangierten nicht grundsätzlich die Befindlichkeit der Bevölkerung. War die BRD in diese Kriege, wie auf dem Balkan oder in Afghanistan, direkt involviert, blieb man dennoch gelassen. Die finanziellen Kosten fielen nicht weiter ins Gewicht; sie verschwanden gewissermaßen im großen Weltbeglückungsbudget, an dessen Finanzierung man sich gewöhnt hatte. Die Todesopfer unter den Soldaten wurden als die zwar bedauerlichen, aber letztlich unvermeidlichen Auswirkungen eines gefährlichen Jobs verbucht. Diese Kriege lagen außerhalb des Horizonts bundesrepublikanischer Weltwahrnehmung. Dagegen ist der Ukrainekrieg sowohl räumlich wie mental in unmittelbare Nähe gerückt. Die Kosten des Solidaritätsengagements sind direkt spürbar – in horrender Inflation, Verknappung zahlreicher Güter und vor allem in der Ankündigung einer drohenden Energierationierung. Zwar mögen diese unerfreulichen Folgen andere Ursachen haben als der Krieg, die katastrophale Geldpolitik der EU, die Energiewende, die selbstverschuldete Abhängigkeit von einem globalistisch eingrenzten Weltmarkt, entscheidend ist freilich, daß sie im Bewußtsein der Bevölkerung mit dem Ukrainekrieg in Verbindung gebracht werden.

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Krieg in der Ukraine: Europa ist der große Verlierer, wirtschaftlich und geopolitisch

von Daniele Perra

Krieg in der Ukraine: Europa ist der große Verlierer, wirtschaftlich und geopolitisch

Anfang Juni veröffentlichte das in Washington ansässige Center for Strategic and International Studies (ein Think-Tank, der dem US-Verteidigungsministerium und der US-Rüstungsindustrie, von der er reichlich finanziert wird, sehr nahe steht) einen Artikel von Antony H. Cordesman mit dem Titel „Die längerfristigen Auswirkungen des Ukraine-Konflikts und die wachsende Bedeutung der zivilen Seite des Krieges“, der den neuen nordamerikanischen Ansatz zum Konflikt in Osteuropa gut beschreibt.

Darin heißt es: „Es scheint nun möglich, dass die Ukraine ihre Gebiete im Osten nicht zurückerobern kann und nicht so schnell die Hilfe erhält, die sie für den Wiederaufbau benötigt“. Eine Hilfe, die sehr optimistisch auf 500 Milliarden Dollar geschätzt wird (eine Zahl, die den territorialen Verlust seiner reichsten Region nicht berücksichtigt). Darüber hinaus muss die Ukraine mit einer anhaltenden russischen Bedrohung rechnen, die ihre Fähigkeit zum Wiederaufbau ihrer Industriegebiete einschränken wird und die, insbesondere angesichts der erwähnten Gebietsverluste, nicht wenige Probleme im Seehandel mit sich bringen wird (das Risiko, dass Russland, sobald die Operationen im Donbass beendet sind, Odessa ansteuert und Kiew vollständig vom Schwarzen Meer ausschließt, bleibt real).

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Akif Pirincci: Davor habe ich wirklich Angst

Ein Kommentar von Akif Pirincci

Akif Pirincci: Davor habe ich wirklich Angst

Nein, ich befürchte nicht, daß im Herbst oder Winter hier alles zusammenkrachen wird. Daß die Leute sich in „Wärmestuben“ wärmen werden, daß der Euro implodiert, daß große Teile der Industrie wegen Energieknappheit stillgelegt werden müssen und Millionen Menschen auf der Straße stehen, daß es zu gewaltsamen Aufständen kommen wird, weil die galoppierende Inflation die sprichwörtliche Butter vom Brot nimmt, alles andere sowieso, daß bestimmte Gruppen, die vom Staat leben, Mikro-Bürgerkriege entfesseln werden, weil ihr Geld nicht mehr pünktlich auf das Konto kommt, daß es größere Blackouts geben wird, daß Familien ihre Kinder nicht mehr richtig ernähren werden können und deshalb dann das ganze Scheißsystem schließlich kollabieren wird.

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Von der Kulturrevolution zum Kulturkampf: Linksextremisten an der Macht

von Klaus Kunze

Von der Kulturrevolution zum Kulturkampf: Linksextremisten an der Macht

Nach der linken Machtergreifung

Die Kulturrevolution der 1968er Linksextremisten hat rund 50 Jahre später zu ihrer Machtergreifung geführt. Zahlenmäßig in der Minderheit, zwingen sie der Mehrheitsgesellschaft einen Kulturkampf auf, der alle hergebrachten Werte zerstören und die verwurzelten Einstellungen der Deutschen umkrempeln soll. Er wird mit den Mitteln der Massenmedien, der moralisierenden Einschüchterung und jetzt auch der Regierung und Gesetzgebung geführt.

Vorbild der Kulturkämpfer war Mao Tse Tung:

„Die Große Proletarische Kulturrevolution ist eine Revolution, die die Seelen der Menschen erfaßt hat. Sie trifft die grundsätzliche Position der Menschen, bestimmt ihre Weltanschauung, bestimmt den Weg, den sie bereits gegangen sind oder noch gehen werden und erfaßt die gesamte Revolutiongeschichte Chinas. Dies ist die größte, in der Geschichte der Menschheit noch nie dagewesene, Umwälzung der Gesellschaft. Sie wird eine ganze Generation von standhaften Kommunisten heranbilden.“

Mao Tse Tung, zit nach Changshan Li: Die chinesische Kulturrevolution (1966–1976) im Spiegel der deutschen und chinesischen wissenschaftlichen Literatur (1966–2008). Diss. Bonn 2010, urn:nbn:de:hbz:5-19812. S. 99 (Wikipedia).

In meiner Schülerzeit kursierten kleine, lila „Mao-Bibeln“, von Agitatoren kostenlos verteilt. Sie hetzten die junge Generation gegen die alte und ihre Wertvorstellungen auf. Die Aussaat war fruchtbar. Sie erfaßte „die Seelen“, wie Mao forderte.

Die „Seelen“ verstand der Atheist Mao nicht wörtlich und nicht im religiösen Sinn, sondern als Metapher. Sie steht für die tiefsten, nicht weiter hinterfragten Grundanschauungen der Menschen von gutem und richtigem Zusammenleben. Sie werden überliefert und wie Wahrheiten geglaubt. Traditionell legen Gesellschaften sie ihren Göttern und deren Geboten in den Mund. Wer gegen die heiligsten Tabus oder göttliche Gebote verstößt, verläßt den gesellschaftlich akzeptierten Rahmen.

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Ein alter Hut – „Konzertierte Aktion“: Olaf Scholz, Arbeitgeber und Gewerkschaften stimmen Bürger auf Krise ein

von Peter Backfisch

Ein alter Hut – „Konzertierte Aktion“: Olaf Scholz, Arbeitgeber und Gewerkschaften stimmen Bürger auf Krise ein

Bundesregierung, Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften wollen im Schulterschluss einen drohenden Abschwung in Deutschland verhindern. „Die aktuelle Krise wird nicht in wenigen Monaten vorübergehen“, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) nach dem Auftakt der „Konzertierten Aktion“ im Kanzleramt in Berlin. Unterstützung erhält er dabei sofort von Arbeitgeberpräsident Dulger: „Vor uns liegen schwierige Jahre“! Sein Counterpart, die DGB Chefin Yasmin Fahimin, fällt zustimmend in den gemeinsamen Tenor ein: „Es geht darum, eine Rezession zu verhindern.“

Als Begründung müssen Russlands Krieg in der Ukraine und die Corona-Pandemie herhalten. „Wir müssen uns darauf einstellen, dass sich diese Lage auf absehbare Zeit nicht ändern wird. Wir stehen vor einer historischen Herausforderung“, so Scholz.

Auf den ersten Blick will eine derartige Rhetorik weismachen, dass es hierbei um gemeinsames Interesse gehe und dass die Beschäftigten die unangenehmen Entscheidungen mittragen sollen. In Wirklichkeit handelt es sich bei der sogenannten „Konzertierten Aktion“ aus sozialpatriotischer Sicht um einen weiteren Sündenfall deutscher Lohnpolitik zulasten der Arbeitnehmer und Beschäftigten. Die Älteren unter uns wissen, dass der Vorstoß nicht neu ist und in der Vergangenheit mit ähnlicher Zielsetzung versucht wurde.

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