von Brigadegeneral a.D. Reinhard Uhle-Wettler Die USA planvoll auf dem Vormarsch – Europa darf nicht zum Spielball US-amerikanischer Weltmachtinteressen werden! Im Jahre 1917 sind die USA mit über einer Million Soldaten über den Atlantik nach Europa gekommen und haben den Ersten Weltkrieg gegen Deutschland entschieden, obwohl sie gar nicht angegriffen war. Dies wiederholte sich im„Brigadegeneral a.D. Reinhard Uhle-Wettler: Die USA planvoll auf dem Vormarsch – Europa darf nicht zum Spielball US-amerikanischer Weltmachtinteressen werden!“ weiterlesen
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Die ökologische Ethik – eine konservative Ethik?
von Herbert Gruhl Die ökologische Ethik – eine konservative Ethik? Albert Schweitzers philosophisches und theologisches Zentralanliegen war seit 1915 die Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben. »Ethisch ist der Mensch nur, wenn ihm das Leben als solches, das der Pflanze und das des Tieres wie das des Menschen, heilig ist, und er sich dem Leben,„Die ökologische Ethik – eine konservative Ethik?“ weiterlesen
Agnes Miegel: Winterreise I
von Agnes Miegel Agnes Miegel: Winterreise I Es ist gar nicht winterlich in dem großen Garten. In der dünnen, hellen Luft, die jene klare Farblosigkeit zeigt, die charakteristisch ist für die Mark, einer sozusagen verständigen Luft gleich fern von dem perlmuttrigen Nebelhauch Westgermaniens, wie von der eindringlichen bunten Scharfumrissenheit der östlichen Ebene – blauen sanft„Agnes Miegel: Winterreise I“ weiterlesen
DFB-Elf als Menetekel einer zerfallenden Gesellschaft
von Klaus Kunze DFB-Elf als Menetekel einer zerfallenden Gesellschaft „Elf Freunde müßt ihr sein!“ So hatte 1957 ein Buchtitel Sammy Drechsels gelautet. Aus Freunden bestand der von Hansi Flick zusammengewürfelte Flickenteppich erkennbar nicht, der bei der WM so jämmerlich scheiterte. Die Neue Zürcher Zeitung berichtete: Mehr oder minder unverblümt richtete sich die Kritik des Spielgestalters„DFB-Elf als Menetekel einer zerfallenden Gesellschaft“ weiterlesen
Hans Magnus Enzensberger in der Zeitschrift wir selbst: Von den Zumutungen der Kulturpolitik
von Hans Magnus Enzensberger (verstorben am 24. November 2022), erschienen in der „wir selbst“-Ausgabe „Globalisierung“, 3-4/1998 Eine ungeheure, weltumspannende Industrie hat dafür gesorgt, daß wir mit der Produktion von Kultur aus allen Zonen der Erde in nie dagewesener Fülle gesegnet, um nicht zu sagen bombardiert werden. Genauso wie in den Supermärkten aller Metropolen exotische Früchte„Hans Magnus Enzensberger in der Zeitschrift wir selbst: Von den Zumutungen der Kulturpolitik“ weiterlesen
Die metapolitische Falle
von Dr. Jens Woitas Die metapolitische Falle Der Begriff „Metapolitik“ verbindet sich – zumindest im Zusammenhang mit systemverändernden, revolutionären Bewegungen – mit dem Namen des italienischen Kommunisten Antonio Gramsci (1891-1937). Gramsci beschäftigte sich in den 1920er Jahren mit der Frage, warum es nach dem Ende des Ersten Weltkrieges in Italien keine sozialistische Revolution nach dem„Die metapolitische Falle„ weiterlesen
Wiederkehr der Geopolitik und die deutschen Interessen – neue wir selbst-Druckausgabe
Wiederkehr der Geopolitik und die deutschen Interessen – neue wir selbst-Druckausgabe Das Hauptthema der aktuellen Ausgabe ist: „Die Wiederkehr der Geopolitik und die deutschen Interessen“. In einem Exklusivbeitrag analysiert Generalmajor Schultze-Rhonhof die deutsche Strategie im Ukraine-Krieg und kommt zu einem vernichtenden Urteil über die gesamte Sicherheitspolitik des Westens. Der General plädiert für einen schnellstmöglichen Interessenausgleich„Wiederkehr der Geopolitik und die deutschen Interessen – neue wir selbst-Druckausgabe“ weiterlesen
Kritik der Geopolitik
von Dr. Winfried Knörzer Kritik der Geopolitik Der geschichtliche Augenblick der Geopolitik Die Lehre der Geopolitik wurde zu einer Zeit formuliert, als Eisenbahnen und Telegraphen begannen, die Gegebenheiten des Raumes zu überschreiten. Zugleich ermöglichten diese Errungenschaften, die Welt als einheitlichen Welt-Raum erfahrbar zu machen. Die Geopolitik konnte nicht früher entstehen, da es erst diese technischen„Kritik der Geopolitik“ weiterlesen
Die deutschen Hypermoralisten: Müssen wir die ganze Welt bekehren?
von Klaus Kunze Die deutschen Hypermoralisten: Müssen wir die ganze Welt bekehren? Sterben für Uigur „Sterben für Danzig? fragten französische Zeitungen 1939 skeptisch, als das Deutsche Reich sich die alte Stadt Danzig wieder angliederte. Durch das Versailler Diktat war sie ihrem Mutterland gegen den Willen seiner Bewohner entrissen worden. Sterben für Uigur? Manche deutschen Fundamentalisten„Die deutschen Hypermoralisten: Müssen wir die ganze Welt bekehren?“ weiterlesen
Königsberg in Ostpreußen: Deutschland und Rußland verzahnen! Eine Friedensutopie.
von Rolf Stolz Königsberg in Ostpreußen: Deutschland und Rußland verzahnen! Eine Friedensutopie. Meine Überlegungen gehen zurück auf Gedanken und Erfahrungen während einer Reise im Juni 2015 nach Nordostpreußen, in den „Oblast Kaliningrad“ – meiner dritten insgesamt in den letzten zwanzig Jahren. In diesem Land jahrhundertelanger Zusammenarbeit Deutschlands und Rußlands, im Land Immanuel Kants, des größten„Königsberg in Ostpreußen: Deutschland und Rußland verzahnen! Eine Friedensutopie.“ weiterlesen
