Kritik der Geopolitik

von Dr. Winfried Knörzer

Kritik der Geopolitik

Der geschichtliche Augenblick der Geopolitik

Die Lehre der Geopolitik wurde zu einer Zeit formuliert, als Eisenbahnen und Telegraphen begannen, die Gegebenheiten des Raumes zu überschreiten. Zugleich ermöglichten diese Errungenschaften, die Welt als einheitlichen Welt-Raum erfahrbar zu machen. Die Geopolitik konnte nicht früher entstehen, da es erst diese technischen Möglichkeiten erlaubten, sich über die Begrenzungen des Raumes hinwegzusetzen und die Machtmittel bereitstellten, um Räume politisch zu durchdringen. Die geographische Bedingtheit politischen Handelns konnte erst zu einem Zeitpunkt begriffen werden, als man von diesen nicht mehr beherrscht wurde, sondern durch die materiellen Mittel eine geistige Freiheit erlangt war, um diese zu beherrschen. Mit anderen Worten: die Räumlichkeit als das politische Handeln bestimmende, zwingende Größe ließ sich nur deshalb erkennen, weil diese ihre ursprünglich zwingende Gewalt verloren hatte. „Die Eule der Minerva beginnt erst mit der einbrechenden Dämmerung ihren Flug“ (Hegel), also wenn der Bildungsprozeß der Wirklichkeit sich vollendet hat und diese damit für den denkenden Menschen begreifbar wird, da er nun nicht mehr in diesen Prozeß hineinverwickelt und befangen ist, sondern dieser über oder neben den Dingen steht und diese dadurch verstehen kann. So wie die Völkerkunde oder die Ökologie sich erst dann als Wissenschaften konstituierten, als das Vorhandensein ihres Gegenstandes nicht mehr selbstverständlich gegeben war, sondern problematisch geworden ist, weshalb man sich zu fragen beginnt, was dieser Gegenstand eigentlich ist, so konnte der geopolitische Raum nur deshalb zu einem Gegenstand wissenschaftlichen Fragens werden, weil sich dessen absolut determinierende Gewalt sich zu einem bloßen Einflußfaktor abgeschwächt hatte. Die Technik überwindet den Raum. Je weiter die Technisierung der Welt voranschreitet, desto mehr schwindet die politische Bedeutung des Raumhaften.

Der Fluß

In alten Zeiten waren die großen Flüsse ein zentrales Element für das Leben einer Nation. Sie markierten die Grenze zu anderen politischen Räumen und sie zu erreichen und zu sichern war das Ziel militärischer Expansion. Im Innern waren sie die wichtigsten Verkehrswege, da auf den schlechten Straßen und mit Pferdegespannen keine Massengüter transportiert werden konnten. In militärischer Hinsicht rückten sie ins Zentrum operativer Planungen, weil Flüsse zum einen nur an wenigen Stellen (Brücken oder Furten) überquert werden konnten und deshalb die Angriffsmöglichkeiten festlegten, und zum anderen nur auf ihnen Nachschub geliefert werden konnte, weshalb es darum ging, diese Verbindung abzuschneiden oder zu sichern.

Heutzutage nimmt der durch den Transport auf Binnengewässern generierte Wert nur einen verschwindend geringen Prozentsatz am Bruttosozialprodukt ein. Im Wesentlichen beschränkt er sich auf Schüttgüter. Er könnte notfalls, wenngleich zu deutlich höheren Kosten, durch LKW und Bahn ersetzt werden. Würde die Rheinschiffahrt heute durch eine Naturkatstrophe einen Monat lang lahmgelegt, so hätte dies kaum merkliche Auswirkungen; im Mittelalter wären die Anrainerterritorien in eine Wirtschaftskrise geraten. Militärisch bilden Flüsse zwar nach wie vor ein Hindernis, aber kein entscheidendes. Sie können durch Luftlandeeinheiten, Pontonbrücken, Landefahrzeuge und auch durch die Vielzahl von Brücken in hochentwickelten, dichtbesiedelten Regionen, die vom Verteidiger nicht alle rechtzeitig gesprengt werden können, überwunden werden.

Körper und Geist – Das Herzland

Eine der bekanntesten geopolitischen Theoreme ist das Herzland-Konzept von Halford MacKinder. Es findet heute noch weithin praktische Beachtung, unter anderem auch in Kreisen der intellektuellen Rechten (z. B. besonders prominent bei Alexander Dugin). Wie Felix Dirsch in seinem kenntnisreichen Aufsatz „Geopolitik und Politische Geographie – zwei Thesen“ (Sezession 110, Oktober 2022, S. 8-12) schreibt, ist dieses anläßlich des Baus der Transsibirischen Eisenbahn und des Russisch-Japanischen Krieges entwickelt worden, was die Aufmerksamkeit MacKinders auf diese Region lenkte. Anders als durch diesen zeitgebundenen Anlaß läßt sich nicht erklären, wie man auf die Idee kommen konnte, eine Region, in der es außer fruchtbaren Böden und Bodenschätzen nichts Bedeutsames gibt, für bedeutsam zu halten. Fruchtbare Böden und Bodenschätze gibt es auch anderswo; zudem sind diese Faktoren nur Potentialitäten, aber keine Potenzen. Die Herrschaft über diese weiten, leeren Landstriche, diese unendlichen Getreidefelder, Steppen und Wälder bedeutet nichts. Machtpolitisch ist dieser Raum tot, weder pulsiert in ihm die Macht selbst, noch kann er, wie die Küsten Spaniens, Hollands oder Englands, als Sprungbrett zur Macht über andere Regionen dienen. Faktisch hat das Herzland-Konzept vor allem die Funktion, wie Dirsch andeutet, das Phantasma eines für die angelsächsischen Seemächte gefährlichen Bündnisses zwischen Deutschland und Rußland, in dem sich gewissermaßen deutscher Geist und russische Natur vereinen, auf den Begriff zu bringen. Ein solches Bündnis hat seitdem tatsächlich immer wieder die Phantasie unorthodoxer Rechter beflügelt und hat möglicherweise, weil darauf der politische Mainstream reagierte, durch diese indirekte, über Bande gespielte Wirkung dieses Konzept am Leben erhalten.

Die Addition in der Theorie bestehender Möglichkeiten sagt nichts aus über die Wirklichkeit. Das Zusammengehen zweier Mächte, um dauerhaft die Weltpolitik bestimmen zu wollen, ist allein schon deshalb unwahrscheinlich, weil die Rivalität um die Führung und die jeweilige Ausrichtung an unterschiedlichen konkreten Zielen ein solches Bündnis bald auseinanderbrechen läßt. Vor allem aber setzt es ein Mindestmaß an Gemeinsamkeiten voraus. Zu MacKinders Zeit (1904) war das Deutsche Reich ein fortschrittlicher, hochzivilisierter, sich zunehmend liberalisierender Industriestaat, der außenpolitisch saturiert war, Rußland dagegen ein rückständischer, autokratischer Agrarstaat mit einem aggressiven Ausgreifen nach Europa. Diese Gegensätze setzten sich in der Folge unter wechselnden Formen fort: die Todfeindschaft zwischen Nationalsozialismus und Bolschewismus und zuletzt im Kalten Krieg als Gegensatz zwischen Demokratie und Diktatur. Übersehen werden darf auch nicht, daß Rußland während der Epoche des Warschauer Paktes die Herrschaft über Osteuropa und das Herzland verwirklicht hatte, vom Griff nach der Weltmacht aber meilenweit entfernt blieb.

Geopolitisches Denken denkt von der Materie her – und zwar in ihrer gröbsten Form als tote Materie, während der marxistische Materialismus immerhin von der geistig vermittelten Arbeit ausgeht. Die heutige, von Daten, Bildern, Diskursen durchströmte Welt ist eine geistig bestimmte Welt. Nicht die Herrschaft über Räume, sondern die über die Köpfe ist entscheidend. Demjenigen, dem es gelingt, die Menschen in fernen Regionen zur eigenen Weltsicht zu bekehren, fällt – quasi als Beifang – auch der Raum, den sie bewohnen, zu. Das ist allerdings keineswegs einfach, wie die gescheiterten Demokratisierungsversuche der Amerikaner im Irak und Afghanistan gezeigt haben. Die eigene Weltsicht muß nämlich so überzeugend sein, daß sie auch wirklich überzeugen kann. Die dekadente Weltsicht des Westens mit ihren illusionären Gender-, Klima- und Moraldiskursen, ihrem inhaltsleeren Konsumismus und gemeinschaftsvergessenem Individualismus wirkt auf die Menschen der nicht-westlichen Welt nicht überzeugend, sondern abschreckend und lädt angesichts der eklatanten Widerstandslosigkeit nur zur Verachtung und zum Beutemachen ein. Des weiteren bietet die Gemeinsamkeit im Geistigen noch nicht die Gewähr einer Gemeinsamkeit im Politischen. Die Einheitlichkeit des christlichen Glaubens hat im Mittelalter die Länder Europas nicht daran gehindert, einander mit Kriegen zu überziehen. Die geistige Gemeinsamkeit wird erst dann zu einer einigenden politischen Kraft beim Kampf gegen einen äußeren Feind: Griechen gegen Perser, Abendland gegen die Türken, Westeuropa gegen den kommunistischen Osten.

Dennoch kann die Tatsache nicht abgestritten werden, daß in einer von den Hervorbringungen des Geistes bestimmten Welt Macht nicht in der Herrschaft über die Materie besteht sondern in der Herrschaft des Geistes. Wer die Kommunikation kontrolliert, kontrolliert alles. Die wirtschaftliche Leistung eines Landes ist als Voraussetzung für politische Macht weitaus wichtiger als seine Größe oder Lage. Der Atomkrieg und der Cyberkrieg haben sich ebenso wie der weltweite Warenverkehr von allen Begrenzungen und Zwängen des Raumes emanzipiert.

Körper und Geist – der Großraum

Nach dem Herzland erlaube ich es mir, eine weitere heilige Kuh des Geopolitkdiskurses, zumindest wie er auf seiten der intellektuellen Rechten gepflegt wird, zu schlachten: der Großraum. Mit verblüffender Beharrlichkeit nimmt man die dem politischen Zweck der Steigerung deutscher Machtchancen geschuldeten völkerrechtlichen Fiktionen Carl Schmitts für bare Münze und käut bis zum Überdruß das „Interventionsverbot raumfremder Mächte“ wieder. Damit zusammenhängend, glorifiziert man eine multipolare Weltordnung und kritisiert den Unilateralismus (gemeint natürlich den der USA), als ob diese dem Frieden auf der Welt besser dienlicher wäre als irgendeine andere Ordnung des weltpolitischen Systems. Jede wirkliche Großmacht strebt die Weltherrschaft an, weil Macht immer mehr Macht und sich ausdehnen will. Ist die Taube der Weltherrschaft unerreichbar, weil man zu schwach ist, wird sie als ungenießbar geschmäht und das Sich-Bescheiden mit dem Spatz in der Hand (beispielsweise der Vorherrschaft in einem Staatenbündnis) schöngeredet. Die Multipolarität ist die notgedrungen eingegangene Kompromißformel von Nationen, die zu stark sind, um ihre Machtambitionen an den Landesgrenzen enden zu lassen, und zu schwach sind, um die Weltherrschaft zu erlangen.

Mir ist noch nirgends eine überzeugende Antwort auf die Frage, die zumeist auch gar nie gestellt wird, begegnet, wo denn die Grenzen des Großraums liegen sollen. Diese Frage ist entscheidend, denn erst die Grenzen geben diesem Gebilde seine Gestalt. Einigermaßen plausibel scheint nur beim Ursprung dieses geopolitischen Postulats, der Monroe-Doktrin, zu sein, daß der von ihr beschriebene Großraum der amerikanische Doppelkontinent sein soll, in den die Einmischung „raumfremder Mächte“ die USA verhindern wollen. Aber zu diesem Zeitpunkt, 1823, war Kanada britischer Besitz und Alaska russischer. Gehört die Karibik, die ein buntes Gemisch fremder, nämlich spanischer, britischer und französischer Oberhoheit darbot, auch zum US-amerikanischen Großraum? Was soll ein Interventionsverbot, wenn die Intervention längst stattgefunden hat und was soll ein Großraum sein, der machtmäßig gar kein einheitlicher Raum ist? Sieht man einmal von der skandalösen Ignorierung der Souveränität von Nationen ab, die diesem virtuellen Großraum zugerechnet werden und die möglicherweise gar kein Interesse daran haben, von einem Hegemon geschützt zu werden, so ist das Großraumpostulat nur der Anspruch, imperialistische Politik treiben zu wollen und damit vor der eigenen Haustür zu beginnen. Erst recht keine irgendwie gearteten geographischen Grenzen lassen sich beim Mitteleuropakonzept deutscher Politiker und Theoretiker der Zwischenkriegszeit erkennen.

Unangenehm berührt auch die bedenkenlose Kaltschnäuzigkeit, mit der kleinere Nationen, die das Pech haben, im Umkreis einer großen zu liegen, deren Einflußsphäre zugerechnet werden. Fragt denn jemand diese kleinen Nationen, ob sie beeinflußt werden wollen? Auch der Kleine hat das Recht, respektiert zu werden und sein eigenes Leben führen zu können. Statt sich freudig der Führung durch den großen Bruder anzuvertrauen, steht eher zu erwarten, daß die Menschen der kleinen Nation mit der sich verfestigenden Hegemonie der Führungsmacht beginnen, diese zu hassen, weil diese durch den Export ihrer Ideologien und Waren darüber bestimmt, was sie denken und kaufen können. Die Idee des Großraums ist mit der Idee der nationalen Souveränität unvereinbar. Österreich-Ungarn war ein echter Großraum, der sich aber auflöste, als die Idee der nationalen Souveränität sich in den kleinen Nationen durchgesetzt hatte. Entweder besitzt ein Großraum einen wirklichen Hegemon, dann werden die kleinen Nationen bestrebt sein, so schnell wie möglich davon loszukommen, oder ein solcher fehlt, dann ist der Großraum – wie die EU – nur ein Konglomerat widerstreitender Interessen ohne weltpolitischen Gestaltungswillen. In beiden Fällen taugt der Großraum nicht als Sprungbrett für die Ambitionen von Möchtegern-Großmachtpolitikern, die die in ihm enthaltenen Ressourcen als Mittel nutzen wollen, um die mit eigenen Kräften nicht verwirklichbaren Großmachtträume doch noch wahr werden zu lassen.

Die Geographie konstituiert nichts. Die räumliche Nähe allein stiftet keine Gemeinsamkeit. Eine ideologisch gleichartige Nation in der Ferne steht einem näher als der ideologisch andersgeartete Nachbarstaat. Die geistige Verwandtschaft ist bedeutsamer als die räumliche Nähe. Als Naturwesen lebt der Mensch auf dem Boden, als Kulturwesen aber in der Sphäre des Geistes.

Der Großraum ist kein naturhaft vorgegebener Raum, der von den Machtausstrahlungen des Hegemons durchdrungen wird wie ein abgeschlossenes Zimmer von der Wärme des Ofens. Nicht der Großraum ist zuerst da, um dann von der Macht des Hegemons beherrscht und geordnet zu werden. Vielmehr erzeugt erst die Macht des Hegemons diesen Großraum; seine Grenzen sind nicht geographisch gegeben, sondern verlaufen dort, wo die Ausdehnung der hegemonialen Macht an ein Ende gelangt. Je stärker die hegemoniale Macht anwächst, desto weiter dehnt sich der Großraum aus – auch in geographische weit entfernte Regionen. Keinem geschickten Politiker wird es schwerfallen, eine Begründung zu finden, warum auch diese Regionen legitimerweise zur Einflußsphäre seines Landes gehören. Eine solche Heuchelei wird nur derjenige verwerflich finden, der selbst nicht in der Lage ist, imperialistische Politik zu betreiben und darum dem Hegemon seine Erfolge neidet, oder der in moralischer Verblendung nicht verstehen will, daß Heucheln und Lügen zum politischen Geschäft gehören.

Renaissance der Geopolitik

Warum aber beginnt gerade jetzt, wo den vorangegangenen Ausführungen zufolge der Geopolitik eigentlich das Totenglöcklein läuten müßte, in der BRD ihre zaghafte Renaissance und warum ist sie in den USA immer virulent geblieben? Die USA hatten nie darauf verzichtet, Machtstaat sein zu wollen und die Weltherrschaft anzustreben. Dem Mächtigen wird alles zum Gegenstand des Machtstrebens. Er muß die Voraussetzungen seines Machtbesitzes sichern und seine Macht in die Welt hinein entwerfen. In beiden Fällen ist damit der Raumaspekt betroffen. Zu den Voraussetzungen des Machtbesitzes gehören die strategischen (Stützpunkte, Verbündete) und materiellen (Rohstoffe und die Zugangswege zu ihnen) Ressourcen. Macht verwirklicht sich im Übermächtigen. Der Mächtige kann gar nicht anders, als zu erobern, Einfluß zu nehmen und Gegner zurückzudrängen. Für all diese Ziele bedarf es der Geopolitik, weil sie aufzeigt, wo man ansetzen muß, um diese Ziele zu erreichen. Die geographischen Gegebenheiten bei strategischen Überlegungen zu berücksichtigen, ist ein wichtiges Gebot politischer Klugheit und deshalb ist Geopolitik – unter etlichen anderen – ein nützliches Werkzeug großer Politik. Nicht mehr und nicht weniger. Die durchaus anspruchsvolle Disziplin der Geopolitik hat es daher auch nicht verdient, in kleiner Münze herausgegeben zu werden, indem die für manche erstaunliche Entdeckung, daß politische Akteure auch Länder sein können, die ein bestimmtes geographisches Gebiet umfassen, bereits als geopolitische Erkenntnis bezeichnet wird.

Da die BRD die Macht verabscheut und es ihr am liebsten wäre, im Stillen vor sich hinwerkeln zu dürfen, hat sie nie die Geopolitik gebraucht. Doch nun ist eine neue Lage aufgetreten. Allmählich rückt ins Bewußtsein, daß die geistige Welt nicht alles ist, sondern auf der materiellen aufsitzt, die sich immer gebieterischer Geltung verschafft. Der Klimawandel, die Covidviren, Wassermangel, Energiekrise und Rohstoffmangel, akut aufgrund des Zusammenbruchs von Lieferketten und generell durch abbaubedingten Ressourcenschwund, machen deutlich, daß die materiellen Voraussetzungen für die geistbestimmte Lebensweise nicht selbstverständlich immer vorhanden und für das eigene Überleben unverzichtbar sind. Zu diesen Voraussetzungen zählt auch das im Raum Gegebene. Der Blick, der sich bislang nur nach oben, zu den hehren moralischen idealen und starr nach vorne auf die Statistiken und bunten Bilder auf dem Computermonitor gerichtet hatte, muß sich daher auch nach unten, auf den Boden wenden. Ob sich die Politiker der BRD so weit herablassen werden, ist allerdings mehr als fraglich.

Dr. Winfried Knörzer

Dr. Winfried Knörzer

Dr. Winfried Knörzer, geboren 1958 in Leipzig, studierte in Tübingen Philosophie, Germanistik, Medienwissenschaften, Japanologie und promovierte über ein Thema aus der Geschichte der Psychoanalyse. Berufliche Tätigkeiten: Verlagslektor, EDV-Fachmann. Seit Anfang der 90er Jahre ist er mit Unterbrechungen publizistisch aktiv.

Die Neuerscheinung im Juni2021: „Farben der Macht“ von Dr. Winfried Knörzer im Lindenbaum Verlag. Sie können dieses Buch direkt beim Verlag versandkostenfrei bestellen.

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