Ökologie

Ökologisch handeln heißt bewahren. Diese konservativ-revolutionäre Erkenntnis möchten wir stärker in die politische Diskussion einbringen und das Bewußtsein für eine ökologische und konservative Ethik, wie sie beispielsweise von Herbert Gruhl formuliert wurde, stärken. Auf der Grundlage einer organischen und biologischen Weltanschauung richtet sich unsere Kritik ebenso gegen den technikvergötternden Wachstumsfetischismus einer auf stetige Konsumsteigerung und Ressourcenausbeutung ausgerichteten Industriegesellschaft auf dem Wege in eine digitale Gesellschaft mit neokolonialistischen Auswüchsen, wie auch gegen eine teils unwissenschaftliche und bereits pseudoreligiöse Züge annehmende Klimarettungshysterie.

Beiträge:

  1. Werner Olles: Der Kapitalismus ist kein Verein für Heimat- und Naturschutz
  2. Irenäus Eibl-Eibesfeldt: Lebensgefährdende Grenz-Verletzungen als Folge menschlicher Kurzzeitstrategie. Warum wir die Natur lieben und dennoch zerstören.
  3. Florian Sander: Ökologie, Naturschutz und Nachhaltigkeit als konservative Grundwerte
  4. Heinz-Siegfried Strelow: Ein Portrait Ernst Rudorffs, des Begründers der Natur- und Heimatschutzbewegung

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