Warschau und Budapest als Europas Prügelknaben

von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn Warschau und Budapest als Europas Prügelknaben Als Polen in den 1970er/1980er Jahren dringend Solidarität braucht, gibt es für die Freiheitsbewegung der Solidarność aus dem „offiziellen Deutschland“ in Ost und West keinerlei Hilfe. Helmut Schmidt (Bundeskanzler von 1974-1982) signalisiertDDR-Chef Honecker Verständnis für die Verhängung des Kriegsrechts in Polen. Er hat„Warschau und Budapest als Europas Prügelknaben“ weiterlesen

Diabolischer Ökologismus – Die Linke und die Ökologie

von Dr. Winfried Knörzer Diabolischer Ökologismus – Die Linke und die Ökologie Den Verlust der Diskurshoheit über die Ökologie zugelassen zu haben, muß als ein schwerer Fehler der Rechten/des Konservativismus bewertet werden. Schlimm ist es zum einen, weil die Ökologie zum originären Kernbestand rechter Weltanschauung gehört: Bewahrung des Eigenen und Ursprünglichen, Einklang mit der natürlichen„Diabolischer Ökologismus – Die Linke und die Ökologie“ weiterlesen

Ost und West – die Kluft zwischen dem traditionalistischen und dem globalistischen Europa

Ost und West – die Kluft zwischen dem traditionalistischen und dem globalistischen Europa von Prof. Dr. David Engels Trotz der Coronavirus-Pandemie, die alle Medienaufmerksamkeit vereinnahmt, zeigen die jüngsten Debatten über den europäischen Haushalt immer deutlicher, dass die größte Kluft in Europa nicht zwischen Nord und Süd, sondern zwischen Ost und West besteht. Diese Kluft ist„Ost und West – die Kluft zwischen dem traditionalistischen und dem globalistischen Europa“ weiterlesen

Reitschuster oder das Positive

von Ulrich Schödlbauer Reitschuster oder das Positive Warum fällt mir, wenn ich an das zurückliegende Jahr denke, beim Stichwort ›Journalismus‹ immer der Name Boris Reitschuster ein? Es muss, Kritik hin oder her, in jedem Gemüt der Wunsch existieren, das Positive auch und gerade dann zu seinem Recht kommen zu lassen, wenn es in der Realität„Reitschuster oder das Positive“ weiterlesen

Otto von Bismarck und die Realpolitik

Otto von Bismarck und die Realpolitik von Florian Sander Zum 150. Jubiläum der Reichsgründung Am 18. Januar 2021 jährte sich der Tag der Gründung des Deutschen Reiches zum 150. Mal. Grund genug, um an dieser Stelle nochmal an die wichtigsten, ungewöhnlich vielfältigen und vielschichtigen politischen Erfolge und Akzente eines der wichtigsten Staatsmänner jener Ära zu„Otto von Bismarck und die Realpolitik“ weiterlesen

Die Pointe Laschet

von Matthias Matussek Die Pointe Laschet Er ging in diese Abstimmung als hoher Favorit, der Sauerländer Friedrich Merz, ja, er war die Hoffnung der Konservativen. Was hatte man nicht alles in ihn gesetzt an Hoffnungen und hineingeheimnisst an Erwartungen auf eine Kurskorrektur, einen Rechtsschwenk, eine wieder sichtbar werdende konservative Kantigkeit der Partei in gesellschaftspolitischen, wirtschaftlichen„Die Pointe Laschet“ weiterlesen

150 Jahre Reichseinheit – hier scheiden sich die Böcke von den Schafen

von Klaus Kunze 150 Jahre Reichseinheit – hier scheiden sich die Böcke von den Schafen Am 18. Januar 1871 wurde in Versailles das Reich neu gegründet. Früher machten Männer Geschichte. Deren große Entscheidungen fallen, einem Wort Bismarcks zufolge, nicht in Reden und Parlamentsdebatten, sondern durch Blut und Eisen. Damit machte sich der Kanzler der deutschen„150 Jahre Reichseinheit – hier scheiden sich die Böcke von den Schafen“ weiterlesen

Die solidarische Nation

Eine Buchbesprechung von Dr. Uwe Sauermann Die solidarische Nation Wer oder was ist ein Konservativer? Ein Soziologe, der hundertfünfzig Jahre oder weiter zurückblickt, kann diese Frage ohne Zweifel beantworten. Aber in der Gegenwart? Kremlastrologen witterten „Konservative“ in der Führung der KPdSU. In den USA griffen Neocons zur Macht, die einen „Mitfühlenden Konservatismus“ propagierten und entlegene„Die solidarische Nation“ weiterlesen

Die Unfreiheit ist ein Meister aus Amerika

von Klaus Kunze Die Unfreiheit ist ein Meister aus Amerika Nur nette Amerikaner Ich kenne persönlich nur nette Amerikaner. Meine ersten lernte ich auf dem Science-Fiction Weltkongreß in Heidelberg 1970 kennen: Ruhig, neugierig, aufgeschlossen – einfach freundliche Menschen. Sie sind nicht meine Feinde. Carl Schmitt hat den Unterschied zwischen einem individuellen Feind (lateinisch inimicus) und„Die Unfreiheit ist ein Meister aus Amerika“ weiterlesen

Es gibt keinen Islamismus

von Dr. Winfried Knörzer Es gibt keinen Islamismus Wer diese Überschrift liest, wird sich wundern, wird sich vielleicht fragen: wovon redet der Mann da? Ist der irre oder gar von der gegnerischen Seite? Zur Beruhigung der Gemüter möchte ich an den Ausspruch Margaret Thatchers erinnern: „So etwas wie Gesellschaft gibt es nicht“. Mit solchen Paradoxen„Es gibt keinen Islamismus“ weiterlesen