Israels Kabinett will verurteilte Palästinenser am „Galgen hängen sehen“!

von Dennis Riehle

Israels Kabinett will verurteilte Palästinenser am „Galgen hängen sehen“!

Eine Regierung entfremdet sich vom westlichen Wertekanon

Kommentar von Dennis Riehle zum Artikel „Knesset-Beschluss: Bundesregierung sieht Gesetz zur Todesstrafe in Israel ‚mit großer Sorge’“ (aus: „Deutschlandfunk“ vom 31.03.2026)

Das diesjährige Osterfest wird nicht nur in Israel überschattet von Meldungen des Schreckens. Doch insbesondere das Heilige Land spielt aktuell eine unrühmliche Rolle in der Weltgeschichte. Widerspruch in Richtung von Jerusalem kommt auf, im Krieg gegen die Palästinenser über die Stränge zu schlagen. Da scheint der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit nicht mehr gewahrt zu bleiben. Wann genau die Grenze zwischen Selbstverteidigung und Rache, zwischen Prävention und Vergeltung überschritten wurde, ist wohl nicht nur nach dem Völkerrecht diffizil zu beurteilen. Nun kommt auch noch der Angriff auf den Iran hinzu. Ob er angemessen, notwendig und alternativlos war, darüber lässt sich trefflich streiten. Wie weit Teheran mit seinem Atomprogramm wirklich gewesen ist, ob man von einer unmittelbaren Bedrohung ausgehen konnte, wer mag das am Ende objektiv beurteilen. Doch es sind weitere Geschehnisse der vergangenen Tage, die aufhorchen lassen. Denn sie erwecken Zweifel, in welche Richtung sich die einstige Vorzeigedemokratie des Nahen Ostens entwickelt, wohin Netanjahu das Land steuert.

Versunken im Fanatismus: Eine einstige Vorzeigedemokratie gerät auf totalitäre Abwege…

Inwieweit Freiheit und Rechtsstaatlichkeit auch weiterhin zu den Idealen zählen, man westliche Werte verinnerlicht hat, darüber muss man mittlerweile spekulieren. Es kam einem Affront gleich, dass die örtliche Polizei dem Lateinischen Patriarchen, Kardinal Pierbattista Pizzaballa, und dem Kustos, Francesco Ielpo, am Palmsonntag den Zugang zur Grabeskirche verweigerten. Vorgeschoben wurden Sicherheitsbedenken, doch das Ereignis gilt als massiver Präzedenzfall, als gravierender Verstoß gegen die unbehelligte Religionsausübung. Die Stimmung war in der Folge aufgeheizt, immer mehr Kritik wurde am Verhalten der Behörden laut. Und dann folgte auch noch die Schlagzeile über die Einführung der Todesstrafe für Terroristen. Die Knesset beschloss am 30. März 2026 mit 62 zu 48 Stimmen ein Gesetz, das das Erhängen bei vollendeten und absichtlichen Straftaten gegen das Leben von Israelis vorsieht, insbesondere im besetzten Westjordanland. Die Voraussetzung muss erfüllt sein, dass der Verurteilte das Existenzrecht des Staates zumindest schädigt oder gänzlich verneint.

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Der Iran-Krieg – Konsequenzen nach dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg

von Siegfried Bublies

Der Iran-Krieg – Konsequenzen nach dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg

Als am 28. Februar Luftstreitkräfte Israels und der Vereinigten Staaten ihre koordinierten Angriffe auf iranische Amtsträger, Militärkommandeure und staatliche Einrichtungen Irans begannen, dabei den iranischen Führer Ajatollah Ali Chamenei sowie fast 50 hochrangige Vertreter des iranischen Regimes töteten, geschah dies mit der Begründung, man nehme lediglich das Recht auf Selbstverteidigung in Anspruch. Grundsätzlich gilt aber für alle Mitglieder der Vereinten Nationen das in Artikel 2 der Charta der Vereinten Nationen festgelegte Verbot der Androhung oder Anwendung von militärischer Gewalt. Ausnahmen davon sind streng begrenzt auf Selbstverteidigungsmaßnahmen bei einem Angriff oder einem unmittelbar bevorstehenden Angriff.

Sowohl die israelische Armee als auch die USA machen geltend, daß es sich bei ihrem Angriff um einen „Präventivschlag“ handele. Ganz allgemein wird von der Völkerrechtslehre ein Präventivschlag nur als allerletzte Möglichkeit vor einem zu erwartenden Angriff gerechtfertigt. Davon kann hier aber keine Rede sein.

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Die Selbsttäuschung des Westens

von Hanno Borchert

Die Selbsttäuschung des Westens

Die Vorstellung, der Kolonialismus sei ein überwundenes Kapitel der Geschichte, gehört zu den hartnäckigsten Selbsttäuschungen der Gegenwart. Zwar sind die ehemaligen Kolonien formal unabhängig, doch die grundlegenden Machtverhältnisse haben sich vielerorts lediglich verlagert, nicht aufgelöst. Ökonomische Abhängigkeiten, kulturelle Dominanz und politische Einflußnahme bestehen fort, oft subtiler, aber nicht weniger wirksam.

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Zwischen Warten und Weltpolitik – Gespräche mit einem Gestrandeten in Dubai

Hanno Borchert hat mit Raimo Benger, dem Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Bau- und Rohstoffindustrie e. V., gesprochen, der sich zur Zeit in Dubai aufhält

Zwischen Warten und Weltpolitik – Gespräche mit einem Gestrandeten in Dubai

Dubai ist eine Stadt, die sich gern als Gegenwart gewordene Zukunft präsentiert. Ein Ort, an dem Umsteigen, Aufsteigen und Weiterfliegen fast zum Naturgesetz gehören. Doch was passiert, wenn ausgerechnet hier die Bewegung ins Stocken gerät? Wenn aus dem internationalen Drehkreuz ein Wartesaal wird?

Während sich die geopolitische Lage zuspitzt und Flugrouten plötzlich nicht mehr selbstverständlich sind, sitzen Reisende fest, zwischen Hotelbuffet, Nachrichten-Ticker und Push-Meldung. Wie fühlt sich Stillstand an in einer Stadt, die vom permanenten Vorwärts lebt? Und was macht es mit dem Blick auf eine Region, die sich selbst als neutraler Knotenpunkt zwischen den Machtblöcken versteht?

Hanno Borchert, Redakteur der „wir selbst“, hat mit Raimo Benger, dem Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Bau- und Rohstoffindustrie e. V., einem Betroffenen vor Ort, gesprochen. Hier sind seine Eindrücke:

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Verteidigung durch Rekonstruktion – David Engels gibt das Abendland noch nicht verloren

Buchbesprechung von Prof. Dr. Heinz Theisen

Verteidigung durch Rekonstruktion – David Engels gibt das Abendland noch nicht verloren

Zum Buch von David Engels, Das Abendland verteidigen. Einführung in den Hesperialismus, Renovamen Verlag Bad Schmiedeberg 2025.

Wo kein Gott mehr waltet, walten bekanntlich Götter und Gespenster. So schon im Ökologismus, der die Natur zum Selbstzweck erhebt, obwohl sie ihre Bedeutung nur durch den Menschen erhalten kann. Zu den neuen Göttern zählt auch jene Fernstenliebe, die die christliche Nächstenliebe soweit ersetzt hat, dass sie längst ungeniert auf deren Kosten ausgeübt wird.

Die christliche Glaube wird im Wokismus in innerweltliche Extreme umgedeutet und damit jeder Dialektik beraubt. Weltoffene Gutmenschen suchen weder nach der Wahrheit noch nach einer Lösung von Problemen – sie tun das Gute, weil es ihnen als gut erscheint, unbeschadet aller denkbaren Konsequenzen für andere. Wichtiger als die Not des Nächsten ist das eigene Seelenheil in der Schrumpfgestalt des Sich-Wohlfühlens.

Die Bedrohung durch diese neue Glaubenslehre hat sich mit dem Islamwokismus noch einmal vergrößert, in dem sich extreme Linke und Islamisten im gemeinsamen Hass auf den weltlich und religiös unvollkommenen Westen vereinen. Diese absurde Koalition erklärt sich nur dadurch, dass die totale Profanität und ihr totaler Relativismus nicht einmal mehr Islamismus von anderen Religionen zu unterscheiden vermag.

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„Ein Europa der Vaterländer – Für Souveränität, Demokratie und kulturelle Vielfalt“

von Prof. Matthias Moosdorf, MdB


„Ein Europa der Vaterländer – Für Souveränität, Demokratie und kulturelle Vielfalt“

Europa ist mehr als eine politische Konstruktion. Es ist ein gewachsener Kulturraum, geprägt durch Geschichte, Sprache, Tradition, Recht und Glauben seiner Völker. Diese Vielfalt ist keine Schwäche, sondern die eigentliche Stärke Europas. Die gegenwärtige Europäische Union jedoch entfernt sich zunehmend von diesem Grundgedanken. Statt eines Bundes freier Nationen entwickelt sie sich zu einem zentralistischen, demokratisch nur unzureichend legitimierten Machtapparat, der immer tiefer in die inneren Angelegenheiten der Mitgliedstaaten eingreift. Diese Entwicklung widerspricht sowohl dem Geist Europas als auch dem Willen vieler seiner Bürger.

Ein Europa der Vaterländer setzt genau hier an. Es versteht Europa nicht als supranationalen Staat, sondern als einen Verbund souveräner Nationen, die freiwillig und interessengeleitet zusammenarbeiten. Ziel ist nicht die Abschaffung der europäischen Zusammenarbeit, sondern ihre Rückführung auf eine legitime, demokratische und funktionale Grundlage. Kooperation soll dort stattfinden, wo sie sinnvoll ist – nicht dort, wo sie nationale Demokratie, Selbstbestimmung und kulturelle Identität untergräbt.

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Prozess gegen Deutschland. Leuchttürme im Dickicht der Hohlphrasenwelt

von Christian Witt

Prozess gegen Deutschland. Leuchttürme im Dickicht der Hohlphrasenwelt

Hamburg, einiger Leute „Perle“ zwischen Alster, Bille und Elbe. Eine von Deutschlands bedeutenden Industriestädten, deren „visionäre Mehrheit“ sich im Oktober 2025 in einem bindenden Volksentscheid für vollständige Klimaneutralität und damit mutmaßlich für die bedeutende Selbstschrumpfung gestimmt hatte, ist an diesem Wochenende im Februar 2026 Austragungsort eines theatralen volkstümlichen Gerichtshofes der besonderen Art. Zwischen Hauptbahnhof und Alster liegt seit 1843 am Alstertor das Thalia Theater, wie viele 1933 ideologisch gleichgeschaltet, und heute Ort eines öffentlichen Show-Prozesses gegen die inzwischen stimmenreichste Oppositionspartei der Nachwende-Bundesrepublik jenseits der Merkel-Ära.

Das Thalia versteht sich, so heißt es, nicht nur als Bühne für klassische Stoffe, sondern als „Ort gesellschaftlicher Selbstbefragung“.

Wer an diesem Abend zuhörte, musste sich zunächst durch viel wohlklingendes Polit-Vokabular arbeiten, das von der Bühne aus in Reden und Einführungen vorgebracht, aufgesagt wurde. „Wehrhafte Demokratie“, „Schutz der Grundordnung“, „Verantwortung der Mehrheit“, „historische Lehre“. Alles richtig klingend. Alles bekannt. Alles oft gesagt. Und doch weht ein Hauch 1984 mit – die Umdeutung aller Begriffe.

Die UNO-Sonderberichterstatterin für Meinungsfreiheit, Khan, hatte vor wenigen Tagen nach einem Besuch in mehreren deutschen Städten geäußert, sie sehe die Freiheit zur Meinungsäußerung in Deutschland ernsthaft in Gefahr. Hat das mit all dem hier vielleicht auch zu tun?

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„Zwischen Bildern und Geschichten“ – Wie die Ausstellung „GLOSSY“ die Welt der Hochglanzmagazine in Hamburg zum Leben erweckt.

von Hanno Borchert

Zwischen Bildern und Geschichten“ – Wie die Ausstellung „GLOSSY“ die Welt der Hochglanzmagazine in Hamburg zum Leben erweckt.

An einem kalten Februarabend füllte sich die Fabrik der Künste in Hamburg-Hammerbrook allmählich mit Stimmen und dem leisen Klirren von Sektgläsern. Anlaß war die Ausstellung „GLOSSY – Magazine, Photographien, Geschichten“, eine persönliche Hommage an die Ära der Hochglanz- und Lifestylemagazine, die seit dem 6. Februar 2026 läuft und noch bis zum 1. März zu sehen ist. Am Vorabend hatte der „Stern“-Autor David Baum zur Vernissage geladen, der geschätzt gut 350 Besucher folgten.

Baum, gemeinsam mit Co-Kurator Jan Riephoff Macher der Ausstellung und seit Jahrzehnten eine feste Größe im deutschen Magazinjournalismus, hatte seine ganz persönlichen Höhepunkte aus dreißig Jahren Magazinfotografie zusammengetragen. Hochglanz-Photographien, die kleine Momente wie große Geschichten erzählten. Jedes Bild war mit einem QR-Code versehen, den man mit dem Smartphone einscannen konnte um dann per Kopfhörer Geschichten und Anekdoten aus Redaktionen, von Shootings und persönlichen Begegnungen lauschen zu können, die den jeweiligen Bildern mit dem Informationsgehalt noch größere Authentizität und Tiefe verliehen. So hatte jedes Bild eine Geschichte.

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Wiedergeburt Deutschlands ohne Glauben?

von Klaus Kunze

Wiedergeburt Deutschlands ohne Glauben?

Hinter die Kulissen blicken

Die Kulissen der westlichen Wertegemeinschaft und UnsererDemokratie sind durchsichtig geworden. Dahinter sehen wir die politischen Akteure der nackten Macht. Sie hantieren mit salbungsvollem Wortgeklingel, an das sie selbst nicht mehr glauben.

Das ist bezeichnend für Epochenbrüche. 1789 glaubten auch viele Franzosen nicht mehr an Gottesgnadentum. Die historischen Folgen sind bekannt. Wenn die ideologischen Erklärungsmuster herrschender Kreise der großen Masse gar nichts mehr erklären und keine Lösungen liefern, ereignet sich – Geschichte.

In Europa hatte es drei große Phasen der Aufklärung darüber gegeben, daß die Glaubenswahrheiten der herrschenden Eliten nur Kopfgeburten waren: die vorsokratische Aufklärung in Griechenland[1] (1), der Humanismus (2) und zuletzt die vollendete Aufklärung im 18. Jahrhundert (3).

Jeder Epoche der Aufklärung war wiederum eine Welle neuer Ideologisierung gefolgt. Die breite Masse fröstelt es bei der Vorstellung, daß unserem Leben kein „höherer“ Sinn vorgegeben ist. Sie hüllt sich gern in den warmen Mantel einer sinnstiftenden Ideologie. Was im 20. Jahrhundert daraus folgte – 1917, 30.1.1933, 7.10.1949 (4) – ist bekannt.

Auch in der Bundesrepublik wurde die ernüchterte, aufgeklärte und skeptische Kriegsgeneration abgelöst von hoch ideologisierten Studenten, die uns jetzt mit ihrer ganzen Realitätsblindheit (5) als neue Machtelite im Nacken sitzen.

Ich habe dagegen den Realismus als wesentliches Merkmal „rechter“ Weltbetrachtung bezeichnet.[6] (6). Die rechte Persönlichkeit sträubt sich dagegen, sich zum Beispiel nur als Untertan „göttlicher“ Moralgebote oder „Sünder“ zu fühlen oder als dienendes Rädchen in einer kollektivistischen Sozialmaschine. Darum staune ich, daß gewisse, oft als rechts bezeichnete Autoren auf einmal ihr Jesulein wiederentdecken und die Wiedergeburt christlicher Glaubensdemut für eine gangbare Grundlage halten, unser Volk vor seiner Endlösung zu bewahren.

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Begann der libanesische Bürgerkrieg tatsächlich vor 50 Jahren?

von Werner Olles

Begann der libanesische Bürgerkrieg tatsächlich vor 50 Jahren?

Eine Korrektur der Ereignisse

Offiziell wird der Beginn des Bürgerkriegs im Zedernstaat Libanon auf den Januar 1976 datiert. Doch tatsächlich begann der ganze 15 Jahre währende Krieg, in den schließlich sogar Israel, Syrien und der Iran entscheidend eingriffen, bereits am 13. April 1975. An diesem Sonntag verübten palästinensische Terroristen der von Wadi Haddad geführten PFLP (Popular Front for the Liberation of Palestine) einen Anschlag auf eine maronitisch-katholische Kirche im christlichen Stadtteil Ain el Rummaneh in Ost-Beirut, mit dem Ziel Pierre Gemayel, den Führer der christlichen Kataib-Miliz zu ermorden. Zwar kam Gemayel leicht verletzt davon, doch zwei seiner Leibwächter wurden bei dem Attentat getötet. Noch am Nachmittag des gleichen Tages übten die Phalangisten der Kataib blutige Vergeltung. Ein Bus mit dreißig PFLP-Terroristen, der sich auf der Rückfahrt von einer „Feier“ zum ersten Jahrestag des Angriffs der PFLP auf den kleinen Ort Kiriat Shmona befand, bei dem im April 1974 achtzehn jüdische Zivilisten, darunter elf Kinder, bestialisch abgeschlachtet wurden, verirrte sich ins Christenviertes Ain el Rummaneh. Er geriet in einen Hinterhalt der Kataib und wurde von den christlichen Phalangisten zusammengeschossen. Bis auf zwei PFLP-Leute überlebte niemand die Rache der Phalange.

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