Wo ist nur das Volk geblieben? – Der moderne Feudalismus

von Dr. Jens Woitas

Wo ist nur das Volk geblieben? – Der moderne Feudalismus

Gleich mehrere auf gesellschaftliche Veränderungen abzielende Bewegungen oder politische Richtungen müssen in unserer Gegenwart die Erfahrung machen, dass ihre Appelle weitgehend wirkungslos verhallen, obwohl sie sich an breite gesellschaftliche Mehrheiten richten. Dies gilt etwa für den Kampf, den national-identitäre Gruppen für den Erhalt des ethno-kulturellen deutschen Volkes angesichts zunehmender demographischer Verschiebungen durch Massenmigration führen. Sie verbleiben aber mit diesem Anliegen meistens in einer kleinen, nach außen weitgehend abgeschlossenen, „rechten Szene“, während der polit-mediale Mainstream ihnen Ablehnung, teilweise sogar Hass, entgegenbringt. Ähnliches widerfährt Corona-Maßnahmenskeptikern wie den „Querdenkern“, die für die im Grundgesetz verankerten Rechte auf persönliche Freiheit und demokratische Selbstbestimmung eintreten, aber damit nur eine Minderheit der Bundesbürger erreichen. Man kann diese Erfahrung sogar auf die Klima-Demonstranten von „Fridays for future“ und anderen Bewegungen erweitern. In diesem Fall gibt es zwar eine geradezu überwältigende, positive Resonanz der Proteste in Medien und Politik, aber trotzdem wird in der Praxis nur sehr wenig von der Forderung nach einem radikalen wirtschaftlichen Umsteuern in Richtung des „Klimaschutzes“ umgesetzt.

Woran liegt das? Wer eigene Erfahrungen mit linkem Sektierertum besitzt, wird hier zunächst an den beständigen Fehler von „K-Gruppen“ denken, sich revolutionäre Volksmassen herbei zu phantasieren, die in der Realität nicht existieren. Dieser Vergleich führt aber in seiner Anwendung auf die oben genannten Proteste in die Irre. Ein mehrere zehn Millionen Menschen zählendes ethno-kulturelles deutsches Volk existiert sehr wohl, genauso wie sich das demokratische Staatsvolk der Bundesrepublik Deutschland in einer ähnlichen Größenordnung bewegt. Im Falle der Klimaproblematik betrifft das Anliegen der Proteste sogar jeden auf dieser Welt lebenden Menschen, dessen Existenz offensichtlich nicht unabhängig von einer Leben ermöglichenden Biosphäre gedacht werden kann. Trotzdem verhallen in allen diesen Fällen Appelle an unzweifelhaft vorhandene, reale Bevölkerungsmehrheiten im Leeren.

Meine Erklärung für diese rätselhafte Problematik lautet: Es gibt kein Volk! Diese These erscheint zunächst absurd, denn das Volk scheint ja zunächst einmal einfach da zu sein. Sind wir nicht alle in irgendeiner Weise „Volk“? Deshalb muss die These präzisiert werden: Es gibt kein Volk im politischen Sinne, denn wir leben im Zeitalter eines modernen Feudalismus. Kennzeichen des Feudalismus ist, dass das sich der Staat ausschließlich über das unbedingte Treuverhältnis der Untertanen zu Fürsten definiert, dessen Herrschaftsbefugnis als Gottes Wille betrachtet wird. In einem solchen Zustand kann man die Masse der Beherrschten zwar als „Volk“ bezeichnen, aber es ist nicht notwendig, dass dieses Volk in irgendeiner Weise homogen ist, sei es ethnisch, kulturell oder sprachlich. Der Herrscher muss nicht einmal derselben ethno-kulturellen Gruppe angehören wie seine Untertanen. Es gab in der Barockzeit zahlreiche Beispiele für Fürsten, die nicht einmal dieselbe Sprache benutzten wie ihr „Volk“. Dieses „Volk“ ist auch nicht Träger irgendeines politischen Willens, den es zum Ausdruck bringen und in die Tat umsetzen könnte.

Was hat das alles mit unserer Gegenwart zu tun? Wir erkennen in dem Gesagten ohne weiteres eine beherrschende Denkfigur des polit-medialen Mainstreams wieder, nämlich statt von „Volk“ nur noch von „Bevölkerung“ oder „den Menschen, die hier leben“ zu sprechen. Dies ist typisch feudalistisch. Dieser Zustand wurde allerdings nicht durch „Umvolkung“ herbeigeführt, sondern mittels einer schleichenden Ersetzung von Politik durch reine Verwaltung des Bestehenden, wie sie vor allem das EU-Europa der Verträge von Maastricht und Lissabon kennzeichnet. Das moderne Äquivalent zum Gottesgnadentum ist die Begründung von politischen Entscheidungen durch eine „Wissenschaft“, die durch einseitigen, ideologischen Dogmatismus einen Nimbus der „Alternativlosigkeit“ erzeugt. Damit wird aber das demokratische Staatsvolk abgeschafft, denn im Zustand der Alternativlosigkeit kann es auch keinen gesellschaftlichen Willen als Ursache politischen Handelns geben. Dieser Wille wird vollständig durch den „Sachzwang“ ersetzt. Der ethnos verschwindet zwar nicht automatisch mit dem demos, aber mit dem Ende der politischen Selbstbestimmung schwinden auch die natürlichen Abwehrkräfte, die normalerweise von selbst das Eindringen von zu viel Fremdem in ein zahlenmäßig begrenztes Staatsvolk auf einem räumlich begrenzten Staatsgebiet verhindern. „Umvolkung“ durch unkontrollierte Migration ist also nicht die Ursache des Verschwindens des politischen Volkes, sondern vielmehr dessen Folgewirkung.

Ein weiterer Denkfehler vieler „rechter“ Zeitgenossen ist es aus meiner Sicht, dieses Problem als etwas spezifisch Deutsches zu betrachten, dessen Ursprung in der alliierten re-education nach 1945 läge, die wiederum einen falschen „Schuldkult“ um die NS-Vergangenheit erzeugt hätte. Wer die innere Befindlichkeit etwa der USA, Frankreichs oder der Schweiz aufgrund von Originalquellen verfolgt, der weiß, dass in diesen Ländern das nationale und demokratische Selbstbewusstsein in ganz ähnlicher Weise in eine Krise geraten ist wie in Deutschland, obwohl diese Staaten über eine sehr lange demokratische Tradition verfügen und ihre Geschichte weitgehend frei von Massenverbrechen ist. Die wirkliche Ursache ist – neben der bereits angesprochenen Ersetzung von Politik durch Verwaltung – die reale Existenz moderner „Fürsten“ in Gestalt des Führungspersonals von globalen Konzernen, supranationalen Organisationen und internationalen „Nichtregierungsorganisationen“ (NGOs). Diese „Fürsten“ herrschen ohne eine Bindung oder Verpflichtung gegenüber ihren globalen „Untertanen“. Sie sprechen die „Weltsprache“ Englisch, wie die deutschen Barockfürsten Französisch. Ein „Gottesgnadentum“ benötigen sie nicht, weil Religion und Kultur für sie gar nicht existieren. Pseudo-Wissenschaft tritt, wie schon erwähnt, an deren Stelle. Die Restbestände nationaler oder regionaler Souveränität werden zum Handlungsfeld von polit-medialen Oligarchien, die im Bilde des Feudalismus die Rolle eines niederen Adels spielen, der von den „Fürsten“ vollkommen abhängig, aber genau wie sie frei von jeder Verantwortung gegenüber seinen Untertanen ist.

Die Konsequenz für die eingangs genannten systemkritischen Gruppen ist, dass Appelle an das „Volk“ wirkungslos verhallen müssen, weil ihr Adressat nicht mehr – oder nur noch in einem zu geringen Maße – existiert. Beschwörungen von Goethe, Schiller, Otto dem Großen oder Bismarck schaffen kein neues Nationalbewusstsein, weil die Idee einer sprachlichen, ideellen oder politischen Kontinuität zwischen diesen historischen Figuren und unserer Gegenwart bereits verlorengegangen ist. Die Affirmation der Freiheitsrechte des Grundgesetzes kann keine demokratische Leidenschaft erzeugen, wenn sich der Staatsbürger längst in einen Untertan oder Konsumenten verwandelt hat. Politische Zielvorstellungen wie „Klimaschutz“ oder soziale Gerechtigkeit, die vorgeblich von einer großen Mehrheit des Volkes geteilt werden müssten, können keine Begeisterung mehr auslösen, wenn der Glaube an die schiere Möglichkeit einer politischen Gestaltung unserer Lebensverhältnisse längst verlorengegangen ist. Wenn es wirklich gesellschaftliche Veränderungen von „unten“ her geben soll, dann darf man nicht an ein nicht existentes „Volk“ appellieren, man muss dieses Volk im politischen Sinne erst erschaffen. Dazu braucht es erfahrungsgemäß einen historischen Moment, in dem sich die bisherige Masse der Untertanen zunächst als politische Einheit erkennt und dann aktiv als eine solche in Erscheinung tritt. Solche historischen Momente stehen am Anfang fast aller langfristig beständigen Demokratien. Beispiele dafür sind die Unabhängigkeitserklärung der USA (1776), die Große Französische Revolution von 1789 und – auch Deutschland betreffend – das europäische Revolutionsjahr 1848.

Alexanderplatz Berlin, 1848

Diese Erkenntnis erlaubt es uns, unsere Gegenwart historisch besser einzuordnen. Wenn das, was uns fehlt, eine bürgerlich-demokratische Revolution gegen den modernen Feudalismus ist, dann sind historische Parallelen zu unserer Gegenwart in der Zeit zu finden, welche den großen bürgerlichen Revolutionen des 18. und 19. Jahrhunderts vorausging. In Deutschland entspricht dies dem sogenannten „Vormärz“, also den Jahren vor der Revolution des März 1848, als eine intellektuelle Dissidentenszene trotz starker Unterdrückung durch die regierenden Fürsten für Freiheit und Demokratie eintrat, ihre Ideen in der Bevölkerung verbreitete und so die Revolution vorbereitete. Wenn man im Rückblick sieht, welch starke, langfristige Folgewirkungen diese Dissidenten hervorriefen, dann ist das für heutige System-Oppositionelle wahrlich kein geringer Ansporn. Dennoch gibt es keinen Automatismus für den Erfolg solcher Bestrebungen. Die Vorgeschichte der großen bürgerlichen Revolutionen der Vergangenheit zeigt uns allerdings zwei Punkte, die wesentlich für ein Überspringen des revolutionären Funkens von den intellektuellen Dissidenten auf breite Volksmassen sind: Erstens akzeptiert der Mensch feudale Unterdrückung umso weniger, je mehr er sich nicht als Untertan, sondern als Individuum versteht, das einer Gemeinschaft freier Menschen angehört. Zweitens wird der revolutionäre Durchbruch in dem Maße wahrscheinlicher, in dem der vorgeblichen Begründung der feudalen Herrschaft immer stärker misstraut wird. Die erste Bedingung ist in unserer Gegenwart mit Sicherheit erfüllt, denn der Individualismus wird in unserer Gesellschaft sogar übertrieben, aber geht dennoch mit einem starken Bewusstsein einher, dass allen Menschen dieselben Freiheitsrechte zustehen. Die zweite Bedingung erfordert ein Angreifen der pseudo-wissenschaftlichen Rechtfertigung von Macht, die in unserer Zeit an die Stelle des Gottesgnadentums getreten ist. Dies ist jedoch sehr viel leichter zu erreichen, als das Säen religiösen Zweifels im 18. und 19. Jahrhundert. Wir müssen heute keine in jahrhundertelangen Traditionen verfestigten Dogmen angreifen, sondern nur die Wissenschaft wieder zu dem machen, was sie eigentlich ist: Eine durch Skepsis und beständigen Zweifel vorangetriebene Annäherung an eine Wahrheit, die niemand unter Berufung auf Ideologien oder sonstige unantastbare Pseudo-Wahrheiten exklusiv für sich beanspruchen kann.

Es spielt mit Sicherheit auch eine Rolle, dass äußerlich sichtbare Abgrenzungen eines Volkes nach außen, etwa durch Sprache, Religion, Volkscharakter, „Rasse“ oder „natürliche“ geographische Grenzen das Bewusstsein seiner Zusammengehörigkeit auch im politischen Sinne stärken können. Dennoch sind dies aus meiner Sicht nur schwache Kriterien. Wenn sie nicht durch einen starken politischen Willen ergänzt werden, dann entstehen – in den Worten von José Ortega y Gasset – daraus keine Nationen, sondern allenfalls nacionitas („Natiönchen“), wie bei der nie ein Ende findenden ethnischen Zersplitterung des Balkans. Ortega liefert in seinem um 1930 verfassten Werk La rebelión de las masas („Der Aufstand der Massen) allerdings auch eine Prophezeiung, die sich knapp hundert Jahre später als äußerst weitsichtig erweist: Europa könnte sich in dem Moment als politische Einheit mit einem tatsächlich europäischen Volk konstituieren, in dem sichtbare Gegensätze zum Islam oder zu China das Bewusstsein einer solchen Einheit erzwingen. Es ist offensichtlich, dass solche Gegensätze zwischen Europa und dem religiös-kulturellen Vormachtstreben des Islam einerseits und dem chinesischen Wirtschaftsimperialismus andererseits in unserer Gegenwart tatsächlich eine Situation schaffen, in der wir Europäer zu einer Wahl zwischen Unterwerfung oder einem erneuerten politischen wie kulturellen Selbstbewusstsein geradezu gezwungen werden. Diese Erkenntnis sollte uns dazu bringen, den berechtigten Wunsch nach einer Renaissance des deutschen Volkes und Staates nicht gegen die Idee einer europäischen Einigung zu richten. Beides gehört für mich zusammen. Die gemeinsame europäische Kultur besteht aber gerade in der Vielfalt der europäischen Völker, sodass ich hier keineswegs einem Einheitsstaat der Brüsseler Eurokraten das Wort rede. Was aus meiner Sicht nicht notwendig ist, ist eine künstliche ethnische Homogenisierung von Siedlungsgebieten. Das sich seiner selbst wieder bewusst gewordene deutsche bzw. europäische Volk kann durchaus auch Migranten mit einbeziehen, allerdings nur unter der Voraussetzung einer Anschlussfähigkeit an die europäische Kultur und Zivilisation.

Wenn wir zum Schluss noch einmal auf die Perspektive einer bürgerlich-demokratischen Revolution in Deutschland zurückkommen, dann muss auch an ein weiteres historisches Ereignis erinnert werden. Beim Umbruch von 1989/90 in der DDR wiederholte sich die Märzrevolution von 1848 keineswegs nur als Farce. Die SED-Herrschaft wies trotz ihrer kommunistischen Ideologie starke Züge des Feudalismus auf, bis hin zur dekadenten Jagdleidenschaft ihrer führenden Vertreter. Im Gegensatz zu 1848 siegten 1989/90 die demokratischen Revolutionäre, aber sie vollendeten ihre Revolution nicht. Das heutige vereinigte Deutschland weist schon wieder erhebliche Anklänge an die DDR auf, und es ist alles andere als ein historischer Zufall, dass der Widerstand gegen diese Renaissance des Feudalsozialismus in Sachsen und Thüringen am stärksten ist, also in den Zentren des revolutionären Wandels von 1989/90. Die kommende bürgerliche Revolution wird also, wenn sie denn stattfindet, auch eine Vollendung des vorhergegangenen Umbruches im Sinne einer „Wende 2.0“ sein müssen. Erste Ansätze dazu gibt es bereits. Entwickeln wir sie auf gesamtdeutscher und europäischer Ebene weiter!

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Dr. Jens Woitas

Jens Woitas, geboren 1968 in Wittingen (Niedersachsen), verheiratet, lebt (mit einigen Unterbrechungen) seit 1970 in Wolfsburg. Abitur 1988, dann Zivildienst und Tätigkeit als Gartenarbeiter. Studium der Physik in Clausthal-Zellerfeld und Tübingen, dann Promotion zum Doktor der Naturwissenschaften in Heidelberg (1999). Wissenschaftlicher Mitarbeiter an astronomischen Forschungsinstituten in Tübingen, Heidelberg und Tautenburg (1995-2005), dann Unternehmensberater. Seit 2011 Erwerbsunfähigkeitsrentner. Von Kindheit an lebhaft an Politik, Geschichte, Literatur und Religion interessiert, Mitglied der evangelisch-lutherischen Kirche und von 2017 bis 2020 Mitglied der Partei DIE LINKE. Neben einer Reihe von Artikeln in astronomischen Fachzeitschriften auch Autor einer autobiographischen Erzählung (Schattenwelten, Mauer Verlag, Rottenburg am Neckar 2009). In den letzten Jahren intensive Beschäftigung mit dem Denken des Neomarxismus und der „Neuen Rechten“ unter Einbeziehung französischer Originaltexte, insbesondere von Alain de Benoist und Jean-Claude Michéa.

Im Lindenbaum Verlag ist soeben das Buch „Revolutionärer Populismus. Das Erwachen der Völker Europas“ von Dr. Jens Woitas erschienen und kann hier bestellt werden: https://lindenbaum-verlag.de/produkt/revolutionaerer-populismus/

Ein Kommentar zu “Wo ist nur das Volk geblieben? – Der moderne Feudalismus

  1. Fragen- leider keine Antworten

    Wenn ein Deutschlehrer seine Gymnasiasten für Goethe begeistern will, die aber nur gelangweilt aus dem Fenster schauen, ist das ein Indiz dafür, daß es diese Klasse nicht gibt oder ein Anzeichen dafür,daß sein Unterricht nicht ankam? Die These, objektiv müßten sich diese Schüler für Goethe interessieren, hilft dann auch nicht weiter.Verhält es sich nicht ähnlich mit der Konstruktion eines „politischen Volkes“: Wenn es sich nicht so verhält, wie es sich vorgestellt wurde, dann gibt es das nicht? In der marxistischen Diskussion gibt es einen beachtichen Diskurs der Frage, wie wird aus der Arbeiterklasse an sich eine sich selbst bewußte. (Man denke an Lukacs,Geschichte und Klassenbewußtsein oder Lenins Konzept der Aufgabe der Partei.)
    Wo finden wir im rechten Diskurs Vergleichbares? Wie entsteht denn ein politisches Nationalbewußtsein? Sicher ist dies kein natürliches Bewußtsein, das irgendwie in jedem existiert.Eine Nation ist, so biologisch sie auch fundiert sein mag, etwas Kulturelles! Und wo keine kulturelle Bildung hin zu einem solchen Bewußtsein existiert, wie soll da
    ein solches sich entwickeln? Zudem gibt es jedem Nationalbewußtsein gegenüber Ideologien, die eine Entwickelung eines solchen Bewußtseins verhindern, vor allem der Liberalismus! Wo dieser das Denken bestimmt, kann sich
    doch kein Nationalbewußtsein bilden? Aber wie bildet es sich?
    Uwe Lay

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