von Klaus Kunze Der Ukraine-Krieg des Finanzimperialismus gegen die alte Landmacht Die Kriege der Angelsachsen sind Handelskriege. Sie wollen keine fernen Länder und Territorien erobern und besetzen, annektieren oder sich einverleiben. Nur die Bodenschätze und Kapitalerträge sollen aus allen Himmelsrichtungen in ihre Kassen fließen, dann ist alles gut. Rußland führt unter Putin dagegen einen klassischen„Der Ukraine-Krieg des Finanzimperialismus gegen die alte Landmacht“ weiterlesen
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Die Wikinger im weiß-nationalistischen Film und die Metapolitik
von Klaus Kunze Die Wikinger im weiß-nationalistischen Film und die Metapolitik Alles nur Konstrukt? Wem die Gegenwart gehören soll, muß sich der Vergangenheit bemächtigen. Die metapolitische Deutung der Geschichte hat mit objektiver Geschichtsforschung nichts zu tun. Sie sucht vielmehr Belege, um eigene Macht- und Herrschaftsansprüche an der Vergangenheit zu legitimieren. Welches filmische Bild von ihr„Die Wikinger im weiß-nationalistischen Film und die Metapolitik“ weiterlesen
Ukraine und der Krieg: Wo der Feind steht
von Klaus Kunze Ukraine und der Krieg: Wo der Feind steht Dem russischen Herrscher Putin ergeht es wie Wallenstein, über den ein Dichter später treffend schrieb: Von der Parteien Haß und Gunst verzerrt schwankt sein Charakterbild in der Geschichte. Für linksliberale Gutmenschen ist die Sache ausgemacht: Wladimir und Adolf hängen Seit an Seit im Gruselkabinett„Ukraine und der Krieg: Wo der Feind steht“ weiterlesen
Antimoderne Appelle
von Klaus Kunze Antimoderne Appelle – Gedichtband von Björn Clemens erschienen “Was tun?“ sprach Zeus, bekanntlich zu dem Poeten, “die Welt ist weggegeben, der Herbst, die Jagd, der Markt ist nicht mehr mein. Willst du in meinem Himmel mit mir leben, So oft du kommst, er soll dir offen sein.“ (1) Wir wissen seitdem: Das„Antimoderne Appelle“ weiterlesen
Die Konservative Revolution – Abschied vom Absoluten
von Klaus Kunze Die Konservative Revolution – Abschied vom Absoluten Ist „konservative Revolution“ eine Option? Seit Jahren flüstert man auf der politischen Rechten „konservative Revolution“. Jene rechtsintellektuelle Strömung entstand vor etwa hundert Jahren und war vor allem eines: eine Idee von Intellektuellen. Zwar versprühten ihre Schöpfer jahrelang funkelnde Geistesblitze. Schließlich gehörten zu ihnen zeitweilig überragende„Die Konservative Revolution – Abschied vom Absoluten“ weiterlesen
Polens rechtstreuer Grenzschutz und die unheilige Allianz der perfiden Migrantenlobbyisten!
von Klaus Kunze Polens rechtstreuer Grenzschutz und die unheilige Allianz der perfiden Migrantenlobbyisten! Die unheilige Allianz Als in Mainz einst noch gesungen und gelacht wurde, fragte der Karnevalspräsident das Publikum vor dem Auftritt von Karnevalisten: “Wolle mer se neilasse?” Das ist lange her. Heute ist uns das Lachen vergangen, denn wir werden nicht mehr gefragt,„Polens rechtstreuer Grenzschutz und die unheilige Allianz der perfiden Migrantenlobbyisten!“ weiterlesen
Von der Banalität des Bösen: der Multikulturalismus und die normativierende Kraft des Faktischen.
von Klaus Kunze Von der Banalität des Bösen: der Multikulturalismus und die normativierende Kraft des Faktischen. Benötigen wir eine neue Metaphysik? Die Reste unserer Kultur und unseres Volkes fristen im multikulturellen Experiment ein Nischendasein. Machen wir uns keine Illusionen: Extremer als die Jugend anderer Länder strebt die deutsche nach einer kunterbunten Weltbürgerschaft, die ungenau allerlei„Von der Banalität des Bösen: der Multikulturalismus und die normativierende Kraft des Faktischen.“ weiterlesen
Was schulden wir den Ortskräften unserer Regierung?
von Klaus Kunze Um von ihrem vollständigen Desaster abzulenken, malen unsere Regierenden das Schicksal der Afghanen jetzt in den düstersten Farben. Für sie und ihre Propagandamedien sind alle Taliban üble Terroristen. Bald würden sie dazu übergehen, alle Frauen in komische Säcke mit Gucklöckern zu stecken, allen Dieben die Hände abzuhacken und alle Schwule von Häusern„Was schulden wir den Ortskräften unserer Regierung?“ weiterlesen
Vom Nationalstaat zum Gesinnungsstaat
von Klaus Kunze Vom Nationalstaat zum Gesinnungsstaat 2013 nahm Merkel bei einer CDU-Wahlparty ihrem Generalsekretär Hermann Gröhe ein schwarz-rot-goldenes Fähnchen aus der Hand. Es sollte nicht mit aufs Bild. Das war kein Ausrutscher der Kanzlerin. Die Funktionärskaste der Union hat sich vom deutschen Volk verabschiedet. Sie macht sich dadurch koalitionskompatibel zu den notorischen Deutschlandhassern linker„Vom Nationalstaat zum Gesinnungsstaat“ weiterlesen
Der transzendente Wald
von Klaus Kunze Der transzendente Wald Der grüne Gott In ohnmächtiger Wut verteidigen linke Rodungsgegner Forsten wie den Hambacher Forst und vormals manchen anderen. Für nüchtern rechnende Planer schlagen sie ihre Schlachten gegen die Polizei ohne Sinn und Verstand. Dabei haben sie einen rechten literarischen Vorgänger. Der ostpreußische Kriegsheimkehrer Ernst Wiechert hatte 1922 in der„Der transzendente Wald“ weiterlesen
