Niemand braucht eine CDU, die für den Machterhalt der Grünen sorgt !

von Rainer Zipfel

Niemand braucht eine CDU, die für den Machterhalt der Grünen sorgt !

Die deutsche Bevölkerung braucht keine CDU, die für den Machterhalt der Grünen sorgt !

Unfassbar – „Es gibt bei den Grünen vernünftige Leute“, sagt Merz und nennt drei Beispiele.

Das Statement von Friedrich Merz über die Grünen beweist, dass er nichts dazugelernt hat. Es gibt keine vernünftigen Grüne, diese Verbotspartei ist unfähig zu regieren – verantwortungslos gegenüber unserer Republik und den Bürgern. Grüne sind skrupellos beim Durchsetzen ihrer schrägen Ideologien. Sie verlieren seit Monaten an Wählergunst.

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Zeitschriftenkritik: Agora Europa

von Werner Olles

Zeitschriftenkritik: Agora Europa

„Weltwirtschaft im Umbruch – Geldordnung und Weltordnung in Bewegung“ lautet das Schwerpunktthema der Ausgabe 5 (September 2024) der rechten Theoriezeitschrift „Agora Europa“. Während gleichzeitig mit dem Zusammenbruch der US-amerikanischen „New World Order“, der Unipolarität und dem Abstieg des Dollars der Aufstieg der sogenannten BRICS-Staaten einhergehe, beginne die multipolare Welt sich immer stärker zu institutionalisieren. Allerdings könne sich die im Niedergang begriffene politiko-mediale Negativ-Elite in Deutschland und Europa auf die Begriffe Großraumordnung und Zivilisationsstaat, die jedoch auch eine Abkehr vom Nationalstaat und mehr noch vom westlich liberalistisch-kapitalistischen System und dessen globaler Weltordnung bedeuten, noch keinen Reim machen. Das gleiche gelte für die „geldpolitische Weltrevolution“ der digitalen Zentralbankenwährung CBCD und einer „raumorientierten Volkswirtschaft“ als Postulat der neuen Politischen Ökonomie.

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Zum Urteil des Thüringer Verfassungsgerichts

von Rocco Burggraf

Zum Urteil des Thüringer Verfassungsgerichts

Das Landesverfassungsgericht hat gesprochen. Und wie immer sorgfältig mitschreiben lassen. Über das Lehrstück gelenkter Demokratie werden sich sicherlich nun Juristen aller Fraktionen hermachen. Unschwer vorauszusagen, dass Medien den Ausgang in Verkennung der komplexen Problematik hocherfreut als Niederlage der Demokratieverächterin AfD und Anlass für weitere Vorstöße in Richtung Verbotsverfahren herausstellen werden.

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Merz ist der Lackmus-Test für die AfD

von Julian Islinger

Merz ist der Lackmus-Test für die AfD

Man soll sich ja nicht zu weit aus dem Fenster lehnen mit Vorhersagen politischer Natur, aber hier kann man mal lustig ins Blaue sagen: Eine schwarz-grüne Koalition ist unter der gegenwärtigen politischen Großwetterlage nahezu ausgeschlossen. Niemand möchte das, auch Merz nicht.

Die Grünen sind als Koalitionspartner inzwischen hochtoxisch, reines Wahlkampfgift. Merz, der ja absehbar nächster Bundeskanzler wird, wäre suizidal, sie mit in eine Koalition zu nehmen. Die Grünen sind kein christdemokratischer Wunschpartner mehr, weil die Zeiten heute erkennbar anders sind als noch vor zehn Jahren, als jeder noch das Hohelied auf eine schwarz-grüne Zukunftskoalition gesungen hat.

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Die Arroganz der Moderne gegenüber der Vergangenheit

von Matthias Matussek

Die Arroganz der Moderne gegenüber der Vergangenheit

Festvortrag von Matthias Matussek am 31. August 2024 anläßlich des 30jährigen Bestehens der Wählervereinigung „Bürger für Frankfurt“.

Es ist mir ein außerordentliches Vergnügen, heute zu Ihnen sprechen zu dürfen, denn die „Bürger für Frankfurt“ sind tatsächlich eines der gelungensten Beispiele für den Erfolg einer Wählervereinigung, die in unserem zerfallenden Land retten will, was noch zu retten ist.

Sie sind hervorgegangen aus einer echten Bürgerinitiative. Sie stifteten Gemeinsinn. Mehr als das: Sie spendeten Schönheit.  Ja, Ihr größter Erfolg ist sichtbar, fühlbar, erfahrbar. Auf Ihre Initiative hin wurde ein Kernstück der historischen Frankfurter Altstadt wieder hervorgezaubert aus den Ruinen, die Krieg und folgender schlampigster, avantgardistischer Wiederaufbau hinterlassen hatten. Ja, den übelsten Wiederaufbau, den sich eine geschichtsvergessene deutsche Gesellschaft nur einfallen lassen konnte, in einer atemberaubend-hässlichen Verdrängungsarbeit, die zur Staatsdoktrin geworden war und die auf das Paradoxon: „Nie wieder“ hinauslief, das im deutschen Seelenhaushalt immer noch Verwirrung stiftet.

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Sozial gerechte Verkehrswende

von Florian Sander

Sozial gerechte Verkehrswende

Wie sie gelingen kann

Der Begriff der Verkehrs- oder auch der Mobilitätswende ist in aller Munde. Grob kann sich jeder vorstellen, welcher Anlass sie begründet (Klimawandel) und welche Folgen sie langfristig – oder eben, aus Sicht ökologisch bewegter Menschen, mittelfristig – nach sich ziehen soll (Ende fossiler Energien und des Brennstoffmotors). Offenkundig wird aber immer wieder, dass sie erkennbaren Widerstand verursacht – und das nicht ohne legitimen Grund. Der legitime Grund liegt jedoch aus Sicht des Autors dieser Zeilen nicht darin, dass es den menschengemachten Klimawandel „nicht gäbe“ – dieser Minderheitenposition schließen wir uns an dieser Stelle ausdrücklich nicht an, da wir sie eher für eine psychologisch begründete, kognitive Dissonanzreduktion all jener halten, die damit vor sich selbst und anderen ihre fundamentale Ablehnung unbequemer Veränderungen rechtfertigen wollen (näheres dazu hier). Vielmehr ist etwas anderes naheliegend: Die bisherige Praxis der Umsetzung der Mobilitätswende, die auf das bloße Zurückdrängen des Autoverkehrs setzt, ist schlichtweg unsozial, da sie nicht die eigentlichen Klimasünder trifft, sondern „Otto Normalverbraucher“: Arbeitsnehmer, Mittelständler, Kleinunternehmer, Pendler – Menschen, die auf ihren motorisierten Individualverkehr schlichtweg angewiesen sind und derzeit auch kaum eine andere Chance haben, privat und beruflich in zuverlässiger und einigermaßen pünktlicher Weise mobil zu bleiben, weil ihnen keine ökologische Alternative angeboten wird.

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Zeitschriftenkritik: CRISIS

von Werner Olles

Zeitschriftenkritik: CRISIS

Die Sommer-Ausgabe 2024 des vierteljährlich erscheinenden Journals für christliche Kultur CRISIS wartet mit dem Schwerpunktthema „Künstliche Intelligenz“ auf und läßt bereits im Editorial der Redaktion keinen Zweifel daran aufkommen, daß es nicht darum geht, Technologie als solche zu bekämpfen, sondern vielmehr, die mit ihrem Mißbrauch verbundenen negativen moralischen, kulturellen, sozialen und ethischen Folgen zu vermeiden. Dennoch sollten gläubige Christen die Gefahren, die von der KI ausgehen, nicht unterschätzen oder gar ignorieren. So könnten die bereits heute genutzten Technologien sowohl zum Guten als auch zum Bösen ausgenutzt werden. Es sei daher entscheidend sich kritisch mit diesen Entwicklungen auseinanderzusetzen, denn tatsächlich gebe es heute schon Geistliche, die ihre Predigten von ChatGPT generieren ließen, und auch „Segensroboter“ existierten bereits. Auf dem evangelischen Kirchentag 2017 habe eine KI einen ganzen Gottesdienst geleitet, und um die Beichte abzulegen, bestehe inzwischen die Möglichkeit bei einem Besuch der Internetseite www.beichte.de, nachdem eine blecherne, künstliche Stimme die Worte „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“ gesprochen habe, seine Sünden zu bekennen. Den Segen könne dann auch der 1,80 Meter große Roboter „BlessU-2“ spenden, der zwei Wochen vor dem Altar der Oelder Stadtkirche stand. Noch seien dies zwar absurde Einzelfälle und bizarre Versuche, die nur bei einem kleinen Teil der Gläubigen auf Verständnis stoßen würden, doch durchdringe die KI mittlerweile in hoher Geschwindigkeit in sämtliche Lebensbereiche ein und sei allgegenwärtig in Wirtschaft, Medizin oder im privaten Alltag und mache auch nicht vor dem kirchlichen Leben halt.

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Konservativer Stil und die Ästhetik der Düfte

von Roman Wachter

Konservativer Stil und die Ästhetik der Düfte

Ein Stil sagt mehr als tausend Worte, er komprimiert bestenfalls das Wesen eines Mannes auf seine Quintessenz. Es ist für den konservativen Mann daher elementar, ein Zeichen zu setzen und seine «Reviere zu markieren». Nicht auf gewalttätige und penetrante Weise, sondern durch die Verfeinerung des Geschmacks, die bestenfalls ansteckend wirkt und ein ästhetisches Klima schafft, in dem es sich für uns zu leben lohnt.

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Gewissenlose Grenzöffnungspolitiker setzen die „Herrschaft des Unrechts“ fort.

von Priv-Doz. Dr. [iur.] habil. Ulrich Vosgerau

litiker setzen die „Herrschaft des Unrechts“ fort.

„Wir werden unsere Art zu leben verteidigen“, sagte Ministerpräsident Wüst, einer der größten lebenden Merkel-Anhänger in der Union, nach dem islamistischen Terroranschlag von Solingen. Das ist in Wahrheit Hohn und Spott! Ein Volk, daß kraft Ausübung seines völkerrechtlichen Selbstbestimmungsrechts in einem verfassungsrechtlich geordneten Nationalstaat lebt, muß seine „Lebensweise“ nicht auf Volksfesten, in Fußgängerzonen oder durch mit Maschinenpistolen bewaffnete Polizisten auf Weihnachtsmärkten „verteidigen“. Der einzige Ort, wo diese Lebensweise verteidigt wird, ist – die Grenze!

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Eure Demokratie

von Rocco Burggraf

Eure Demokratie

Bald wird gewählt. Bis zum Erbrechen müssen sich Ostdeutsche im Oberlehrerton anhören, sie würden die Vorzüge „unserer Demokratie“ nicht ausreichend würdigen, „Populisten mit einfachen Antworten auf den Leim gehen“ und bedürften der mannigfaltigen politischen Bildung in Schule, Funk und Fernsehen. Ich erkläre Euch Wiederkäuern dieser Denkschule mal „Eure Demokratie“ anhand einiger wesentlicher Bestandteile.

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