Der Ritus gegen Rechts – eine Rückschau

von Rocco Burggraf

Der Ritus gegen Rechts – eine Rückschau

Sebnitz 1997

„Sechsjähriger Junge von sächsischen Neonazis im Schwimmbad ertränkt!“ Diese ungeheuerliche Story taucht quasi aus dem Nichts auf, wird in Windeseile von sämtlichen Nachrichtenagenturen über die Welt verteilt. Instinktiv passt alles zusammen, was man von häßlichen Deutschen in den besonders dunklen Landesteilen schon immer geahnt hatte. Bundesweit wird gegen Nazis demonstriert. Es dauert Monate bis bekannt wird: Die ganze Geschichte ist von A-Z frei erfunden. Die Richtigstellung erreicht kaum noch jemanden. Sebnitz trägt sein Stigma bis heute.

Dresden 2015

Der eritreische Flüchtling Khaled Idris Bahray liegt erstochen auf der Straße. Der deutschen Willkommensgemeinschaft ist sofort klar – hier wurde ein fremdenfeindliches, rassistisches Attentat verübt. Sachsen! Schon wieder! Lichterketten ziehen sich durchs Land. Demos gegen Rechts allerorten. Die Redaktionen überbieten sich förmlich mit Expertenanalysen zum undankbaren Ostmenschen. Später erweist sich: Der Täter war ein eritreischer Landsmann. Eine Episode im Drogenmilieu. Die Nachrichtenkarawane ist längst weitergezogen.

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Aschaffenburg

von Rocco Burggraf

Aschaffenburg

Das wüste Gemessere verursacht nur noch Brechreiz. Man kann das hilflose Selbstenthaftungsgestammel der verantwortlichen Politiker von wegen „Wir müssen…!“ und „Meine Gedanken sind bei…“, das ewige „polizeibekannt…nicht aufenthaltsberechtigt…wird untersucht…keine Anzeichen von Terror…in psychiatrischer Behandlung“ einfach nicht mehr hören. Man kann davon ausgehen – irgendwann, irgendwo bricht sich die aufgestaute Empörung Bahn. Und ja, möglicherweise sind dann wieder Unschuldige die Opfer. Ich stelle jedenfalls fest, dass aus der Ohnmacht gegenüber dem Staatsversagen inzwischen ein enormer sozialer Sprengstoff geworden ist. Die Wut gilt jetzt nur noch am Rande den Tätern. Sie richtet sich – sehr zu recht – gegen die immer noch salbadernden Verursacher der gesellschaftlichen Verwüstungen.

Nein, man muss die Gründe jetzt weder suchen noch diskutieren. Sie sind als deutsche Geisterfahrt tausendfach benannt und völlig offensichtlich. Zigtausende, mit umfassender, zu Lasten der Steuerzahler gewährter Alimentation angelockte Soziopathen sind zu zivilisiertem Leben in Deutschland und Europa nicht ansatzweise fähig. Es fehlt ihnen an allem. Der Erfahrung einer friedlichen rechtsbasierten Gesellschaft. Einer Ahnung von Freiheit. Jedwedem Respekt vor dem Anderen. Der Bildung. Dem geistigen Vermögen. Der Selbstkontrolle. Die geringsten Anlässe, ein falscher Blick, ein vermeintliches Anrempeln, die schiere Lust am Metzeln, der Drogenrausch, oft genug eine Mischung daraus, reichen aus … und wieder sind ganze Familien zeitlebens zerstört. Wieder und wieder und wieder. Und dann am nächsten Tag? Exakt das gleiche Spiel!

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Sensation! Weidel – Musk: ein echtes Gespräch!

von Matthias Matussek

Sensation! Weidel – Musk: ein echtes Gespräch!

Es war das Ereignis, auf das alle gewartet haben, und man wurde nicht enttäuscht, es war eine fröhliche und gegenseitig neugierige und ernsthafte Unterhaltung zwischen Alice Weidel und Elon Musk.

Alice Weidel zeigte sich faktensicher und auf Augenhöhe und durfte wohl zum ersten Mal vor großem Publikum, ja einem globalen Publikum, ausreden, ohne ständig von der ideologischen Sprachpolizei unterbrochen zu werden. Zunächst unterhielten sich beide über den Wahnsinn unserer grünen sogenannten Klimapolitik. Elon Musk, der Unternehmer mit Vision und Alice Weidel, die promovierte Ökonomin, waren sich einig darüber, dass selbst rechenschwache Klippschüler sich darüber klar sein müssten, dass man eine Industrienation nicht mit Wind- und Solarenergie betreiben kann und dass es ein Wahnsinn war, im Moment der Energieknappheit die Atomkraft stillzulegen.

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Empören oder gestalten?

von Dr. Florian Sander

Empören oder gestalten?

Wie sehr hindert es am Regieren, wenn man Politik aus Empörung betreibt? Wie sehr hindert es am Empören, wenn man Politik macht, weil man regieren will?
Der Gegensatz, oder sagen wir zumindest: die Dichotomie, von der hier die Rede ist, ist nicht nur auf der Makro-, sondern auch auf der Mikro-Ebene entscheidend, auf der psychischen Ebene. Je öfter man sich fragt, wieso man eigentlich politisch ist, wieso man eigentlich Politik machen will, desto häufiger stößt irgendwann auf diese Frage: Ist man primär gegen etwas und will man lediglich verhindern? Oder möchte man womöglich auch gestalten? Ist man politisch, weil man sich primär empört, aufregt, über jemanden oder etwas ärgert und diese negativen Gefühle in einem wie auch immer gearteten Aktivismus kanalisiert? Hier ist die Grenze zum Toxischen leider öfter überschritten, als viele sich eingestehen wollen. Und leider haben es eben auch jene dauerempörten Charaktere an sich, dass sie – gerade aufgrund dieser Dauerempörung, dieses andauernden, für sich selbst wie fürs Umfeld anstrengenden Aufgeregt-Seins, selbst wohl oft gar nicht mehr reflektieren, wieso sie eigentlich politisch sind. Wer aus Frust Politik macht, merkt oft nicht, dass er dies tut. Und dies macht die Frustrierten für sich und andere mitunter so toxisch.

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Was liebe ich doch den Leerlauf zwischen den Jahren…

von Thor Kunkel

Was liebe ich doch den Leerlauf zwischen den Jahren…

Was liebe ich doch den Leerlauf zwischen den Jahren… dieses Ausrattern und -schlackern der alten Jahresfilmspule: Film ist gelaufen, alle Szenen im Kasten. Fortsetzung folgt? Ich freue mich für die Leute, die glauben, sie hätten wirklich etwas gesehen, und bedauere all jene, die denken, es gäbe nichts Wichtiges als ihr Image, ihre Arbeit oder ihre ideologische Ausrichtung.

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Glaubenskrieg gegen den Welthandel

von Joachim Wiessner

Glaubenskrieg gegen den Welthandel

Die jemenitische Huthi-Miliz sorgt weltweit für Schlagzeilen. Seit dem November 2023 greifen ihre Kämpfer, die sich selbst „Ansar Allah“, also „Helfer Gottes“ nennen, westliche und, eigenen Angaben zufolge, insbesondere israelische Handelsschiffe im Roten Meer an. Eben jene Wasserstraße ist eine Achillesferse des Welthandels: Bis zu zwölf Prozent des globalen und rund 40 Prozent des europäischen Handelns mit Asien und dem Mittleren Osten wird über diesen Seeweg abgewickelt. Nach Angaben des Europäischen Auswärtigen Dienstes entstehen durch die Huthi-Angriffe Kosten in Höhe von 360 Millionen Euro – pro Stunde. Doch wer sind die „Helfer Gottes“, die den globalen Handel wie kaum eine Organisation zuvor in Bedrängnis bringt?

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Wer kann Deutschland retten?

von Klaus Kunze

Wer kann Deutschland retten?

Mehrfach habe ich an dieser und anderen Stellen vertreten, daß die pure Geldmacht die Grundlagen unserer Demokratie auszuhöhlen vermag.

Die linksgrüne Schickeria schrie nun empört auf, als sich der reichste Mann der Welt für die AfD aussprach:

https://twitter.com/elonmusk/status/1869986946031988780

Als es noch progressive Millardäre waren, hatten die gleichen Leute sich nicht aufgeregt.

Klammheimliche Freude erfüllte sie bei jeder Schmähung von Donald Trump, dem bösen Kapitalisten. In ihrer ideologischen Verwirrung nahmen sie linke Milliardäre gern als Verbündete in ihrem globalistischen Kampf an, während sie heute in Elon Musk plötzlich den bösen Plutokraten entdecken. Ihren marxistischen Ahnen im Geiste wäre das vor hundert Jahren keinesfalls unterlaufen. Die wußten immer, daß die „Klasse“ der „Kapitalisten“ im Klassenkampf besiegt gehört. Lenin zufolge seien sie überdies so blöd, den Kommunisten noch den Strick zu verkaufen, an dem man sie dann aufhängen könne.

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Das Sprachenverbotsgesetz in der Ukraine war eine Kriegsursache

von Thomas Mayer

Das Sprachenverbotsgesetz in der Ukraine war eine Kriegsursache

Es gibt mehrere Schlüsselfaktoren für den Ukraine-Krieg. Diese werden aber von den Mainstream-Medien verschwiegen, was der Kriegspropaganda dient. Dazu gehört das ukrainische Sprachenverbotsgesetz von 2019. Mit dem Verbot der russischen Sprache im öffentlichen Leben verhinderte die nationalistische Kiewer Regierung eine friedliche Lösung des seit 2014 laufenden Donbass-Krieges. Die weitere Eskalation bis zum heutigen Ukraine-Krieg war damit vorprogrammiert. Die EU und die NATO unterstützten das.

In der alten Ukraine sprachen etwa 30 Prozent der Einwohner Russisch als Muttersprache. Im täglichen Gebrauch wurde Russisch noch viel häufiger verwendet. Im Osten der Ukraine und im Donbass ist Russisch die Hauptsprache. Ukrainisch und Russisch sind verwandte slawische Sprachen, unterscheiden sich aber deutlich, vergleichbar mit Spanisch und Portugiesisch.

Es gibt in Europa einige Staaten mit mehreren unabhängigen Sprachen, die dort Amtssprachen sind und an Schulen unterrichtet werden. In der Schweiz sind das: Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. In Belgien: Französisch, Flämisch und Deutsch. Und in Irland: Englisch und Irisch (Gälisch).

Ohne die Achtung und aktive Unterstützung der jeweiligen Sprachen wären diese Staaten längst gespalten und auseinandergefallen. In Belgien würde es einen Bürgerkrieg geben, wenn die Walonen die Flamen zwingen würden, Französisch zu sprechen. In der Schweiz würden die französischsprechenden Welschen sich von den deutschschweizer Kantonen trennen, wenn diese auf die Idee kämen, im Welschland Französisch zu unterdrücken. Für das schweizer Empfinden wäre das eine völlig absurde und undenkbare Idee. Dort ist man stolz auf die Sprachenvielfalt.

In der Ukraine ist das ganz anders. Am 5. Mai 2019 trat das Sprachenverbotsgesetz in Kraft, das Russisch aus dem öffentlichen Leben verdrängte.

Damit hatten die ukrainischen Nationalisten, die durch den Staatsstreich am 22. Februar 2014 in Kiew die wichtigsten Regierungsämter besetzten, eines ihrer Ziele erreicht. Schon am Tag nach dem Putsch, dem 23. Februar 2014, setzte das Kiewer Parlament das damals bestehende Gesetz über Regionalsprachen außer Kraft. Dieses Gesetz räumte der russischen Sprache in den Gebieten, in denen mehr als zehn Prozent der Einwohner Russisch als ihre Muttersprache angaben, den Status einer zweiten Amtssprache ein. Die Abschaffung dieses Gesetzes war ein klares Statement, worum es beim Maidan-Putsch ging. Die Verdrängung des Russischen, also eine „ethnische Säuberung“, war den Nationalisten am wichtigsten.

Die Vorgeschichte des Sprachenverbotsgesetzes und dieses selbst habe ich in dem Buch „Wahrheitssuche im Ukraine-Krieg – um was es wirklich geht“ ausführlich geschildert.

Das Gesetz ist enggedruckt 30 Seiten lang und bürokratisch kompliziert. Die Regelungen betreffen alle Lebensgebiete. Es gibt eine offizielle Übersetzung ins Englische auf der Webseite des Kiewer Parlamentes. (zakon.rada.gov.ua/laws/show/en/2704-19#Text)

Das Gesetz verlangt die Verwendung der ukrainischen Sprache im öffentlichen und geschäftlichen Leben. Das heißt: Nur in rein privaten Gesprächen und bei religiösen Riten darf noch Russisch gesprochen werden. Auch in russisch sprechenden Regionen ist es Verwaltungen und Behörden verboten Russisch zu verwenden. Im Wahlkampf ist es pro-russischen Parteien und Kandidaten verboten Werbung auf Russisch zu machen. In den Schulen und Universitäten ist Ukrainisch die Unterrichtssprache, alle Prüfungen finden in Ukrainisch statt. In der Grundschule dürfen russisch sprechenden Kinder „in gesonderten Gruppen“ neben Ukrainisch auch noch in Russisch unterrichtet werden. Die ukrainischen Muttersprachler lernen aber kein Russisch mehr. Und nach der Grundschule gibt es nur noch Ukrainisch. Das Sprachenverbotsgesetz regelt die Ausmerzung des Russischen in Wissenschaft, Kultur, Filmen, Kinos und Medien. Auch die Computersoftware, Webseiten und Seiten in sozialen Netzwerken müssen in ukrainischer Sprache sein. Im Gesetz gibt seitenlange Regelungen für alle Fälle des gesellschaftlichen Lebens. In allen Unternehmen, Einrichtungen und Arztpraxen muss Ukrainisch mit den Kunden gesprochen werden. Über eine Bedienung in Russisch kann sich der Kunde beschweren, es drohen dann Geldstrafen. Nur auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden darf dieser in einer anderen Sprache als Ukrainisch bedient werden.

Diese Regelungen greifen tief in das zwischenmenschliche Leben ein. Die Menschen werden vom ukrainischen Staat bis in die feinsten Fasern ihres Lebens bevormundet. Überall ist Ukrainisch vorgeschrieben, nur noch in der Familie, unter Freunden oder in der Kirche darf man so sprechen, wie man selbst möchte.

Zur Durchsetzung dieses Gesetzes wurden Sprachenkommissare eingesetzt. Für eine Missachtung fallen Strafen in Höhe eines Monatslohnes an.

Die größte Oppositionspartei „Plattform für das Leben“ – die 2019 noch nicht verboten war – kritisierte das Gesetz scharf als „erneuten Versuch, die Gesellschaft entlang der Sprache zu spalten.“ In einer Erklärung, die auf der Webseite der Partei veröffentlicht wurde, hieß es: „In der Ukraine werden die Rechte einzelner russischsprachiger Bürger und ganzer Gemeinschaften mit Füßen getreten. Die Regierung missachtet unverhohlen die Normen der Verfassung, die die Rechte aller Bürger des Landes schützt, unabhängig von ihrer ethnischen Zugehörigkeit, politischen Ansichten und Religion.“

Die „Plattform für das Leben“ – wie gesagt damals größte Oppositionspartei – wurde in den folgenden Jahren von der Kiewer Regierung schikaniert, parteinahe Sender und Medien verboten, führende Politiker verhaftet, bis die Partei dann 2022 ganz verboten und alles Vermögen beschlagnahmt wurde.

Den EU-Regierungen war das rassistische Sprachengesetz natürlich bekannt. Die Venedig-Kommission des Europarats wertete das Gesetz in ihrem Bericht vom 9. Dezember 2019 als „Verstoß gegen das Prinzip der Nicht-Diskriminierung“. (www.venice.coe.int/webforms/documents/default.aspx?pdffile=CDL-AD(2019)032-e#page=11)

Passiert ist nichts, es gab keinen politischen Protest oder gar die Einstellung von Zahlungen und Waffenlieferungen seitens der EU. Stattdessen unterstützte die EU und NATO den Rassismus in der Ukraine mit sehr großem Aufwand politisch, finanziell und militärisch. Denn in der Ukraine würden ja die „westlichen Werte“ verteidigt.

Es ist erschreckend festzustellen, wie gut die Desinformation der Mainstream-Medien funktionierte. Über das Sprachenverbot wurde einfach nicht berichtet. Deshalb weiß kaum jemand davon. Auf diese Weise wurde einer der wesentlichen Kriegsgründe verschwiegen. Stattdessen etablierten die Mainstream-Medien die Sprachregelung des „unprovozierten Angriffskrieges Russlands“ und brannten dies durch ständige Wiederholung ins öffentliche Bewusstsein ein. Solche hypnotisierende Kriegspropaganda kann nur durch klares Denken und darüber sprechen wieder aufgelöst werden.

Mit dem 2019 mitten im Donbass-Krieg beschlossenen Sprachenverbotsgesetz wurde eine friedliche Lösung des Donbass-Krieges zu Grabe getragen. Dieses Gesetz signalisierte, dass es mit Kiew keinen Frieden und keine Einigung geben wird. Die Kiewer Machthaber zeigten den russischen Einwohner der beiden abgespaltenen Donbass-Volksrepubliken, dass sie deren Sprache verbieten und sie zu Bürgern zweiter Klasse degradieren wollen. Damit hatte Kiew das 2015 unterzeichnete Minsker Abkommen de facto beerdigt. Das Minsker Abkommen sah für die beiden Donbass-Republiken einen autonomen föderalen Status mit kulturellen und wirtschaftlichen Rechten vor, eben auch mit dem Recht auf die Benützung der eigenen Sprache. Das wäre die Friedenslösung gewesen. Doch Kiew und auch die NATO-Staaten und EU waren daran nicht interessiert. Damit war die weitere Kriegseskalation vorprogrammiert.



Thomas Mayer: Wahrheitssuche im Ukraine-Krieg – Um was es wirklich geht
Oktober 2023, kartoniert, 600 Seiten, durchgehend farbig bebildert, Euro 28,-, Print-ISBN 978-3-89060-863-1, E-Book-ISBN 978-3-89060-483-1
Infos zum Buch: kurzelinks.de/h10a


Thomas Mayer ist Bürgerrechtler, Meditationslehrer,

Autor, www.thomasmayer.org

Hier kann man die neue Ausgabe (wir selbst. Zeitschrift für nationale Identität, Nr. 55/1-2024) bestellen: https://lindenbaum-verlag.de/produkt/wir-selbst-zeitschrift-fuer-nationale-identitaet-nr-55-1-2024-globales-denken-als-lokaler-ruin-globalisierung/

Hier können Sie die Druckausgaben 2022 und 2023 bestellen:

Die beiden Druckausgaben des Jahres 2022 unserer Zeitschrift sind auch noch erhältlich:

Damaskus ist gefallen, Assad gestürzt, Islamisten übernehmen die Macht in Syrien. 

von Gerald Haertel

Damaskus ist gefallen, Assad gestürzt, Islamisten übernehmen die Macht in Syrien.

Damaskus wurde kampflos übergeben, offenbar gab es im Hintergrund einen Deal der syrischen Armeeführung mit den angreifenden HTS-Milizen. Die Regierung von Bashar Al-Assad wurde offenbar verraten, die Armee hat sich geweigert, zu kämpfen. In der Nacht zu Sonntag stürmten die HTS-Islamisten den Präsidentenpalast in Damaskus, Assad konnte noch mit seiner Familie nach Moskau ins Exil flüchten.

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ES FÄHRT EIN ZUG NACH NIRGENDWO

von André Hagel 

In Geisterzügen durch Dunkeldeutschland – die Bahn macht’s möglich. 

Was Geisterzüge mit anderen gespenstischen Erscheinungen in Deutschland zu tun haben – und wie man Abhilfe schaffen könnte, wenn das DB-Management rechnen könnte oder ein Herz hätte. Eine spitzzüngige satirische Betrachtung.

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