Polens deutsche Migrationskrise – der innereuropäische Kulturkampf, eine Hommage an Polen

Ein Film von Imad Karim

Polens deutsche Migrationskrise – der innereuropäische Kulturkampf, eine Hommage an Polen

Dieser Film ist eine Hommage an Polen, dort, wo die Seele Europas noch atmet! In meinem einstündigen Film nehme ich die jüngsten Verwerfungen im Zusammenhang mit den illegalen Masseneinwanderungsversuchen an der polnisch-belarussischen Grenze zum Anlass, der grundsätzlichen Frage nachzugehen, in welchem Europa die kommenden Generationen leben werden: in einem hauptsächlich von Deutschland dominierten, multikulturalisierten, gesellschaftsumfassend gegenderten und womöglich stark orientalisierten Europa? Oder in jenem von den Polen selbst, Ungarn und anderen südosteuropäischen Staaten erstrebten Europa, das seine spezifische, historisch gewachsene und werteverbundene kulturelle Identität verteidigt und an dieser als Leitkultur und Kompass für die Integration eingewanderter Menschen festhält. Nehmen Sie sich eine Stunde Zeit, diesen Film bis zum Ende anzuschauen, an dem viele Menschen mitarbeiteten und in den über 400 Arbeitsstunden investiert wurden. Die umfangreichen und kostenintensiven Dreharbeiten zu diesem Film fanden in Polen, Deutschland und Irak statt. Es war eines der schwierigsten, aufwendigsten, teuersten und zugleich schönsten Filmprojekte, die ich bisher, als freier Autor, realisierte. Ich bin bei meinen werbungsfreien und kostenintensiven Filmprojekten, die leider in keinem Sender gezeigt werden, auf Ihre Unterstützung angewiesen. Traurig, aber wahr!

Hier können Sie meine Arbeit unterstützen:
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oder durch direkte Überweisung:
Imad Karim
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BIC: DEUTDEDBMAN

Imad Karim

Was Miriam Shadad, die junge Frau polnischer-syrischer Herkunft, die ich im Film interviewte, und mich verbindet, ist die Liebe und die Verbundenheit zu Europa und zu seiner Kultur, jener Kultur, die mir in Deutschland jeden Tag ein Stück mehr entgleitet, und die Miriam in Polen vor dem Entgleiten bewahren will. Heute schämen sich viel Europäer für ihre Kultur und Geschichte, und sie wollen am liebsten ihre Vergangenheit auslöschen. Alles, was ihre Vorfahren taten, empfinden die Europäer von heute als Provokation ihrer neuen Werte wie Diversität, Multikulturalismus und Toleranz. Vielleicht zählt dieser Prozess der Selbstentkernung zu einer fest verankerten Dialektik der Hochkulturen. Auch Zivilisationen können nicht unsterblich leben, aber sie können sich umwandeln und einige Jahrhunderte länger leben, aber nur da, wo die Seele einer Kultur noch atmet. Dieser Film ist, wie Sie vielleicht lesen, hören und sehen, eine Hommage an Polen und eine Liebeserklärung an das Europa, das ich vor 44 Jahren vorfand und das heute, durch ein werterelativierendes Gutmenschentum seiner Bewohner, zu verschwinden droht.
Danke und aufrichtige Grüße

Imad Karim

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