Selbstbehauptung erfordert Selbstbegrenzung
In der aktuellen Ausgabe der wir selbst (Zeitschrift für nationale Identität) werden die verheerenden Auswirkungen der Globalisierung und des Globalismus auf Nationalstaaten und Völker ohne Staat analysiert. Der Verlust an nationaler und regionaler Selbstbestimmung und die Konzentration von Macht, die sich im globalen Rahmen durch Wirtschafts- und Finanzkonzentrationen ohne demokratische Legitimation etabliert hat, wird einer fundamentalen Kritik unterzogen. Mit vielen weiteren Artikeln zu brandaktuellen politischen Themen! Unterstützen Sie bitte unsere redaktionelle Arbeit mit einer Bestellung!

Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- Prof. Dr. Heinz Theisen: Globales Denken als lokaler Ruin.
- Klaus Kunze: Die Auflösung des deutschen Volkes
- Generalmajor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof: Wir brauchen sofort eine deutsche Friedensinitiative für die Ukraine
- Prof. Xabier Barandiaran: Die Auswirkungen der Globalisierung auf liberale Demokratien und Nationen ohne Staat
- Dr. Ulrich Vosgerau: Das Grundrechtssystem des Grundgesetzes funktioniert nicht mehr
- Boris Blaha: Permanente Mobilmachung
- Dr. Florian Sander: Israel-Solidarität als deutsche Staatsräson?
- Dr. Christian Böttger: Das Verblassen heidnischer Glaubensvorstellungen bei den Germanen und die Ausbreitung des Christentums
- Heinz-Siegfried Strelow: Zwischen Operettenputsch und Revolution: Vor 100 Jahren riefen die „Rheinischen Separatisten“ zum Umsturz auf
- Selbstverständnis der Zeitschrift wir selbst
- Herbert Ammon: Dietrich Bonhoeffer – christlicher Abendländer und deutscher Patriot
- Dr. Jens Woitas: Das rätselhafte deutsche Wesen
- Boris Blaha: Rußlands Demagoge: Alexander Dugin
- Adrian Leverkühn: Kritik der Metapolitik oder: wieso Rechte immer verlieren
- Gerald Haertel: RASTAMAN Hans Söllner fällt durch das Raster des politisch-medialen Komplexe
Nachfolgend finden Sie weitere Druckausgaben der Zeitschrift wir selbst:
Die beiden Druckausgaben des Jahres 2022 unserer Zeitschrift sind auch noch erhältlich:



